Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagsliste zur Kommunalwahl 2026
Platz 1: Johanna Hölzle, Rammingen, Studentin, 22 Jahre

Mein Name ist Johanna Hölzle, ich bin 22 Jahre alt und studiere Mathematik an der LMU München. Seit Juli 2024 bin ich Kreisvorsitzende der Grünen Unterallgäu, aktuell bin ich in meinem sechsten Jahr Sprecherin der Grünen Jugend Schwaben und zudem in meinem zweiten Jahr im Landesvorstand der Grünen Jugend Bayern, nun als politische Geschäftsführerin.
Mobilität, die mehr ist als Autos, konsumfreie Räume für Jugendliche und Kreativität und günstiger Wohnraum für alle Lebensabschnitte liegen mir besonders am Herzen. Im Kreistag will ich jungen Menschen eine Stimme geben und ihre Perspektive einbringen.
Platz 2: Robert Blasius, Ottobeuren, IT- und Service-Manager, 49 Jahre

Ich bin Robert Blasius, 49 Jahre alt, verheiratet, Vater eines Sohnes und lebe in Ottobeuren.
Beruflich arbeite ich als Informatiker und Servicemanager bei der Stadt Kempten.
Neben Familie und Beruf engagiere ich mich im Führungsteam der Allgäuer Volkssternwarte, bei den Paten der Nacht und in der Solidarischen Landwirtschaft Markt Rettenbach – weil Nachhaltigkeit und Verantwortung für mich nicht nur Schlagworte sind.
Für den Kreistag kandidiere ich, weil ich mich für ein Unterallgäu einsetzen möchte, das sozial gerecht, klimafreundlich und lebenswert für alle Generationen bleibt. 🌿
Platz 3: Evi Gerngroß-Keller, Trunkelsberg, 2. Bürgermeisterin, Dipl.-Ökonomin, 58 Jahre

Ich bin Evi Gerngroß-Keller, 58 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Töchter und seit 2014 im Gemeinderat Trunkelsberg. In dieser Periode bin ich die zweite Bürgermeisterin unserer Gemeinde und für die kommenden 6 Jahre will ich mich als 1. Bürgermeisterin bewerben. Ich finde es spannend, mit wie viel Themen eine Gemeinde konfrontiert ist, oft ist allerdings sehr langer Atem gefragt, bis ein Vorhaben umgesetzt werden kann. Sei es ein Neubau für den Ganztagsbetreuungsanspruch, Tempo 30 auf einer Kreisstraße, weil es ein hochfrequentierter Schulweg ist, oder die Trinkwassereinzugsgebieteverordnung. Für eine Kreistagsfraktion ist eine direkte Verbindung in eine Kommune wichtig, um zu erfahren, wo der Schuh drückt vor Ort. Deshalb bewerbe ich mich um eine Mandat im nächsten Kreistag und hoffe, die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen unterstützen zu können.
Platz 4: Markus Königsdorfer, Bad Wörishofen, Softwareberater, 49 Jahre

Platz 5: Dr. Doris Hofer, Bad Wörishofen, Dipl.-Forstwirtin, Unternehmensberaterin, Kreis- und Stadträtin, 65 Jahre

Seit 2014 bin ich im Kreistag, derzeit stv. Fraktionsvorsitzende, ebenfalls seit 2014 Stadträtin und Fraktionsvorsitzende in Bad Wörishofen. Ich stelle mich erneut zur Wahl für den Kreistag, weil ich an der Zukunft unseres Landkreises mitwirken möchte. Besonders am Herzen liegt mir, dass der Landkreis weiterhin seinen Beitrag zu einem guten Leben für die Menschen leistet. Dazu gehören unsere kreiseigenen Schulen, unsere Kliniken und Seniorenheime, der Pflegestützpunkt und die Integrationsarbeit. Zum guten Leben gehören für mich auch die grünen Kernthemen wie der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen, Klimaschutz, ÖPNV und die dringend nötigen Maßnahmen zur Milderung der Klimafolgen wie Starkregen, Hochwasser oder Hitzewellen. All das bildet den Nährboden, auf dem unsere stabile und starke Wirtschaft gedeihen kann. Wichtig ist mir die fraktionsübergreifende Zusammenarbeit im Kreistag zum Nutzen für unseren Landkreis und seine Bürgerinnen und Bürgern.
Platz 6: Dr. Otto Schmid, Sontheim, Schulleiter a.D., 66 Jahre

26 Jahre war ich Schulleiter des Rupert-Ness-Gymnasiums und der Rupert-Ness-Realschule in Ottobeuren. Fast 40 Jahre war ich als Lehrer kommunaler Beamter und immer sehr stolz darauf, für unseren demokratischen und sozialen Rechtsstaat arbeiten zu dürfen – und das auch noch auf der kommunalen Ebene. Genau da, wo sich Politik vor der Haustür abspielt und wo man unmittelbar Einfluss nehmen kann. Derzeit ist unsere Demokratie von vielen Seiten unter Druck geraten. Für mich ist deshalb selbstverständlich, dass ich mich aktiv in die Kommunalpolitik einbringe.
Ich setze auf Miteinander und nicht auf Gegeneinander.
Platz 7: Sandra Neubauer, Babenhausen, Soziologin, Kreis- und Markträtin, w. stellv. Landrätin, 45 Jahre

Seit 2020 darf ich, verheiratet und Mama von drei Kindern, mich im Markt Babenhausen als Markträtin und stellv. Jugendbeauftragte sowie im Kreistag als Kreisrätin und weitere stellv. Landrätin engagieren.
Natur & Kultur zu erhalten liegt mir besonders am Herzen, ebenso wie unsere vielfältigen Vereine, ehrenamtlich Engagierte und unsere Kinder, Jugend, Familien & Senioren zu stärken durch gute Angebote, Treffpunkte, Begleitung, Betreuung und Bildung. Einsetzen will ich mich zudem für verlässlichen bezahlbaren ÖPNV als Teilhabe für alle, bezahlbaren Wohnraum und damit gute Bedingungen für unsere BürgerInnen und Betriebe & Unternehmen. Ebenso für ein sicheres Unterallgäu, energieautark und gut vorbereitet auf Klimaveränderungen mit z.B. einem funktionierenden digitalen Frühwarnsystem für Dürren und Hochwasser.
Wichtig ist mir transparente konstruktive weitsichtige Politik auf Augenhöhe für eine gute Zukunft hier vor Ort. Und niemanden zu vergessen, für ein Unterallgäu, das langfristig fair sozial und lebenswert für Alle ist und auch bleibt!
Platz 8: Frank Muck, Mindelheim, Redakteur, 59 Jahre

Mein Name ist Frank Muck. Ich bin 59 Jahre alt,verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Ich arbeite als Redakteur bei einem mittelständischen Verlag in Bad Wörishofen. Bisher bin ich kommunalpolitisch noch nicht in Erscheinung getreten, möchte mich aber stärker engagieren. Deshalb bewerbe ich mich um einen Platz im Kreistag sowie einen Sitz im Stadtrat von Mindelheim. Mir ist wichtig, auf lange Sicht die Versorgung der Menschen im Unterallgäu sicherzustellen. Das betrifft ganz unmittelbar neben der Bereitstellung von Kinderbetreuung und der Pflege älterer Menschen auch das Angebot an öffentlichem Nahverkehr. Ein zentrales Thema, um das ich mich gerne kümmern würde, ist die Wirtschaftsförderung im Sinne der Nachhaltigkeit. Gerade mittelständische, nachhaltige Betriebe aus dem Handwerk verdienen mehr Unterstützung.
Platz 9: Paola Rauscher, Bad Wörishofen, Berufsschullehrerin, Kreis- und Stadträtin, 62 Jahre

Als Lehrerin ist es meine Aufgabe, Bildung weiterzugeben, junge Menschen ein Stück des Weges ihrer Ausbildung zu begleiten. Im Austausch mit Lernenden zu sein, bereitet mir große Freude.
Ich bin bin überzeugt, dass die Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp auch und gerade heute noch eine große Berechtigung hat!
Die nachhaltige Gesundheitslehre von Pfarrer Sebastian Kneipp, Wasser und Pflege sind meine Themen, um die ich mich schon als Stadträtin von Bad Wörishofen bemühe. Durch Sebastian Kneipp fühle ich mich dem Thema Wasser in unserer Umwelt verpflichtet.
Vorausschauende Prävention beim Wassermanagement ist das Gebot der Stunde. Darum möchte ich ganz besonders die Wiedervernässung von Mooren politisch voranbringen und dem Umgang mit den Fließgewässern meine besondere Aufmerksamkeit schenken.
Platz 10: Tina Lucka, Türkheim, Ingenieurin, 41 Jahre

Ich kandidiere für den Kreistag, weil ich die Perspektive von Menschen in der Rush Hour des Lebens einbringen möchte: Familien mit Kindern, beruflich aktiv, mitten im Alltag. Politik muss für uns Lösungen bieten – und Räume schaffen, in denen wir selbst mitgestalten können.
Meine Herzensthemen sind Familie, nachhaltiges Leben und Mobilität. Beim Bau unseres Hauses habe ich erlebt, wie viel Überzeugungsarbeit nötig ist, um ökologische Ideen umzusetzen. Das möchte ich ändern – durch bessere Rahmenbedingungen und mehr Mut zur Zukunft.
Platz 11: Lea Kreuzer, Bad Wörishofen, Studentin, 26 Jahre

Ich bin Lea Kreuzer, 26 Jahre alt und studiere Religions- und Kulturwissenschaft an der LMU in München. Neben meinem Studium arbeite ich in der Hausaufgabenbetreuung und engagiere mich in der Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderung. Aufgewachsen auf einem kleinen Hof in Kirchdorf liegt mir die Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft besonders am Herzen. Außerdem möchte ich mich im Kreistag auch besonders einsetzen für Gleichheit und soziale Teilhabe von einkommensschwachen Menschen.
Platz 12: Roman Bühler, Markt Rettenbach, Technischer Berater, 35 Jahre

Ich kandidiere für den Kreistag Unterallgäu, weil ich überzeugt bin, dass unsere Gesellschaft dringend Veränderungen braucht – Veränderungen hin zu mehr sozialem Frieden und einer zukunftsfähigen Heimat für alle Generationen.In der Kommunalpolitik sehe ich die Chance, direkt mitzugestalten, näher bei den Menschen zu sein und unsere demokratischen Werte zu stärken – persönlicher und wirksamer, als es im digitalen Raum möglich ist. Ich arbeite bei der Firma Klima-Top GmbH als technischer Berater im Außendienst, bin gelernter Steinmetzmeister und staatlich geprüfter Techniker. Privat engagiere ich mich mit meiner Familie in der Bereitschaftspflege und lebe in Markt Rettenbach.
Platz 13: Bettina Feix, Bad Wörishofen, Rechtsanwältin, 64 Jahre

Ich bewerbe mich für die Wahl in den Kreistag, weil ich überzeugt bin, dass unser Landkreis noch lebenswerter werden kann – für alle Generationen und Lebenslagen. Alles hängt mit allem zusammen.
Ich möchte Brücken bauen – zwischen Menschen, Generationen und Ideen.
Mein Ziel ist es, die Lebensqualität in unserer Region nachhaltig zu verbessern. Dazu gehört ein attraktiverer öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV) mit besseren Verbindungen zwischen Stadt und Land, der Mobilität für alle Menschen ermöglicht – unabhängig von Alter, Einkommen oder Herkunft.
Gute Bildung und sinnvolle Freizeitgestaltung sind die Grundlage für Zukunftsperspektiven und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Als selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Migrationsrecht setze ich mich außerdem ein für eine bessere Integration von Migrantinnen und Migranten. Auch die die bessere Unterstützung und Versorgung von Menschen mit Behinderungen, insbesondere bei psychischen Erkrankungen liegt mir am Herzen.
Platz 14: Dr. med. Veit Göller, Bad Grönenbach, Arzt, 65 Jahre

Ich bin verheiratet, habe 3 Kinder und eine demenzkranke Mutter. Seit 27 Jahren lebe ich im Unterallgäu und arbeite als Internist und Kardiologe in einer Arztpraxis. Jahrzehnte habe ich mich in der Friedens- und Anti-AKW-Politik engagiert. Seit Gründung des Ortsverbands Bad Grönenbach vor ein paar Jahren bin ich hier aktiv. Ehrenamtlich bin ich noch als stv. Elternbeiratsvorsitzender des Vöhlin-Gymnasiums Memmingen engagiert.
Meine kommunalpolitischen Interessen sind Verkehr, hier geht es mir v.a. um Verbesserung des schlechten ÖPNVs, und um Tempolimits innerorts; wichtig ist mir Naturschutz, v.a. Renaturierung der Moore, der Wälder. Zum Thema Gesundheit: Gesundheitsschutz durch Reduzierung von Feinstaub und Lärm. Ausgesprochen wichtig sind mir Menschenrechte (v.a. gegen Rassismus). Verbesserung der Jugendarbeit: vor allen braucht es Treffpunkte für Kinder und Jugendliche und verbesserte Inklusion.
Platz 15: Angela Doll, Mindelheim, Montessori-Pädagogin, 56 Jahre

Mit meiner Kandidatur für den Kreistag möchte ich mich vor allem für Natur – Umwelt – und Klimaschutz, sowie für soziale Themen im Landkreis einsetzen.
Platz 16: Roman Albrecht, Trunkelsberg, Erster Bürgermeister, Dipl.Sozialpädagoge, 66 Jahre

Als langjähriger Kommunalpolitiker und erster Bürgermeister von Trunkelsberg kenne ich die Herausforderungen der Kommunalpolitik und möchte mein Wissen gerne einbringen. Kommunalpolitik bedeutet für mich, Zuhören, Gestalten und Verantwortung übernehmen. Ob in der Jugend- und Sozialarbeit, der Schulentwicklung oder der lokalen Infrastruktur: Entscheidungen müssen nah an den Menschen getroffen werden, mit Weitsicht und sozialer Gerechtigkeit. Als ehrenamtlicher Betreuer setze ich mich seit Jahren für benachteiligte Personen ein.
Platz 17: Gudrun Kissinger-Schneider, Türkheim, Gemeinderätin, Mittelschullehrerin a. D., 64 Jahre

Nach 25 Jahren als Lehrerin an der Mittelschule in Türkheim bin ich mittlerweile im „Unruhestand“ mit vielen Ehrenämtern: seit 2010 Vorsitzende der Bund Naturschutz Ortsgruppe Türkheim; Mitarbeit im Eine-Welt-Laden Türkheim; aktiv im Helferkreis Türkheim u.a. als Lehrkraft im Alphabetisierungskurs afghanischer Frauen; engagiert in der Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ des Seniorenquartiersmanagment Türkheim, Unterstützerin für den Biomarkt Türkheim, um einige zu nennen.
Politisch aktiv wurde ich in der Friedens- und Frauenbewegung der 80er-Jahre; Mitglied bei den Grünen bin ich seit 1985. Seit 2014 darf ich in der Grünen Fraktion des Gemeinderats von Türkheim aktiv sein. und bin seit 2020 auch 3. Bürgermeisterin und Referentin für Natur- und Umweltschutz sowie Friedhofwesen.
Ich setze mich ein für ein sozial gerechtes, nachhaltiges und ökologisches Unterallgäu.
Platz 18: Adi Hösle, Babenhausen, Künstler, 66 Jahre

Ich bin Vorsitzender des Vereines „Menschen begegnen Menschen e.V.“ und ehrenamtlicher Richter am Landgericht Memmingen. Ursprünglich war ich Anästhesiepfleger, ehe ich ein Kunststudium absolvierte
Als Künstler bin ich immer noch europaweit unterwegs.
In diesen Zusammenhängen sehe ich meinen Fokus auch kommunalpolitisch in den Bereichen Kultur und Soziales.
Platz 19: Birgit Eggers-Spängler, Markt Wald, Gemeinderätin, Industriekauffrau, 63 Jahre

Meine ersten Erfahrungen in der Kommunalpolitik habe ich als Gemeinderätin in Markt Wald gesammelt. Dabei wurde mir bewusst, wie entscheidend es ist, die Bürger*innen frühzeitig und transparent zu informieren und sie aktiv in Projekte einzubeziehen. Besonders wichtig ist mir daher, Offenheit zu fördern und den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung zu stärken.
Platz 20: René Preininger, Bad Wörishofen, Lokführer, 58 Jahre

Mein Name ist René und ich wohne seit nun 3 Jahren im schönen Bad Wörishofen. Ich bin 58 Jahre alt, arbeite als Lokführer im Nahverkehr bei der BRB und bin gebürtig aus Augsburg. Über Coburg in Oberfranken und Breitenthal bei Krumbach hat mich mein Weg nun ins Unterallgäu geführt. Politisch interessiert bin ich seit den 80ern und via Gewerkaschaft EVG zumindest schon länger arbeitspolitisch aktiv. Die gesamtgesellschaftliche und politische Entwicklung in unserem Land hat mich dazu gebracht, nun auch realpolitisch aktiv zu werden und da kamen für mich nur die Grünen in Frage, denen ich seit spätestens Anfang der 90er Jahre nahe stehe.
Privat steht bei mir das Thema Musik über allem. Früher auch mal aktiv, nun nur noch passiv, sei es von Tonträgern, oder auf Konzerten. Zu einem Guten Buch, oder zu Gutem Essen (gerne selbst gekocht), kann ich auch schwer nein sagen. Politisch würde ich mich gerne bei den Themen Verkehrs- und Energiewende, Elektromobilität und Umweltschutz einbringen.
Platz 21: Angelika von Wahlert, Bad Grönenbach
Platz 22: Peter Palesch, Bad Wörishofen
Platz 23: Ulrike Roßmerkl, Kirchheim
Platz 24: Reiner Dürr, Bad Wörishofen
Platz 25: Henrica Stalmann, Mindelheim
Platz 26: Patrick Schweighart, Wolfertschwenden
Platz 27: Martina Blasius, Ottobeuren
Platz 28: Wardak Assad, Babenhausen
Platz 29: Maria Zarkadas, Buxheim
Platz 30: Alexander Götz, Bad Wörishofen
Platz 31: Regina Böckler, Westerheim
Platz 32: Klaus Riepl, Türkheim
Platz 33: Petra Nausch, Frickenhausen
Platz 34: Hellmut Frieder, Mindelheim
Platz 35: Jessica Inhofer, Bad Wörishofen
Platz 36: Heinz Steil, Sontheim
Platz 37: Sabine Wieland, Türkheim
Platz 38: Simon Sobottka, Bad Wörishofen
Platz 39: Nina Teibtner, Ottobeuren
Platz 40: Johannes Fässler, Mindelheim
Platz 41: Sarah Steil, Erkheim
Platz 42: Christian Gahm, Ottobeuren
Platz 43: Stefanie Möller-Magg, Mindelheim
Platz 44: Dietmar Knacker, Mindelheim
Platz 45: Monika Deniffel, Bad Grönenbach
Platz 46: Reinhard Schneider, Türkheim
Platz 47: Corinna Slottke, Mindelheim
Platz 48: Matthias Schmid-Czerny, Bad Grönenbach
Platz 49: Annette Reinecke, Attenhausen
Platz 50: Bertram Hörtensteiner, Hawangen
Platz 51: Doris Sommer, Mindelheim
Platz 52: Christoph Markert, Wolfertschwenden
Platz 53: Birgit Materne, Mindelheim
Platz 54: Marc Michels, Ottobeuren
Platz 55: Lisa Steber, Eppishausen
Platz 56: Daniel Eichmeister, Babenhausen
Platz 57: Eva Salzgeber, Bad Wörishofen
Platz 58: Arthur Kreuzer, Frickenhausen
Platz 59: Susanne Windisch, Bad Wörishofen
Platz 60: Philipp Schneider, Dirlewang