Ottobeuren

Danke!

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Auf zum Endspurt…

Am Sonntag ist es soweit! Wir danken jetzt schon allen für ihre Unterstützung im Wahlkampf und freuen uns sehr über Ihre Stimme: für unsere Kandidaten und Kandidatinnen für Ottobeuren und für unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl!

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Grüne im Unterallgäu verzichten auf alle weiteren öffentlichen Veranstaltungen

Gesundheit ist wichtiger als Wahlkampf. Wir Grüne im Unterallgäu haben in enger Absprache mit dem Landes- & Bundesverband beschlossen auf alle weiteren öffentlichen Wahlveranstaltungen. Der Schutz und das Wohlergehen aller Menschen und besonders die Rücksicht für Ältere und chronisch Kranke sowie Ärzte und Pflegepersonal geht vor. Wir wollen der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, mit gutem Beispiel vorangehen. 

Alle interessierten Bürger*innen können sich weiter auf unseren Grünen Websites und Facebook-Seiten über unsere Wahlprogramme sowie unsere Kandidat*innen informieren, sowie diese persönlich an unseren Info-Ständen in den kommenden Tagen treffen und dort alle Fragen stellen.

Die Grünen Ottobeuren trefft ihr: 
Samstag, 14. März von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr vor der Bäckerei Hasebäck

Bis 12. März gibt es noch die Möglichkeit Briefwahl zu beantragen oder am 15. März im Wahllokal vor Ort wählen zu gehen. Die Kommunalwahl ist einfach wichtig. Sie ist das Herzstück und die Basis unserer Demokratie. Bei der Kommunalwahl am 15. März besteht laut Experten kein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko im Vergleich z. B. zu einem Supermarkteinkauf. 

Wer das Risiko vermindern will, kann folgendes tun: 
– Bring deinen eigenen Kugelschreiber mit. 
– Halte ausreichend Abstand, wenn es eine Warteschlange gibt. 
– Wasch dir nach dem Besuch des Wahllokals gründlich die Hände. 
– Beachte die ganz normalen Schutzmaßnahmen.

Wir Grüne Ottobeuren freuen uns über ein Listenkreuz für unsere Grüne Liste und unsere Kandidaten auf der Kreistagsliste.

Wählt mit Eurer Stimme auch Daniel Pflügl zum ersten Grünen Landrat im Unterallgäu. Am 15. März Grün wählen. Jede Stimme zählt.

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Triff die grünen Kandidat*innen für die Gemeinderatswahl am Wahlstand beim Feneberg in Ottobeuren am Samstag 07.03.2020 von 09.00-12.00 Uhr und bring dein altes Handy mit.
Wir sammeln Handys für Hummel, Biene und Co. – für den „NABU Insektenschutzfonds“
 
Da kam doch einiges zusammen und ein paar echte Oldies waren auch dabei! Danke an alle Handy-Spender, die uns trotz des winterlichen Wetters am Wahlstand besucht haben!

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Komponistinnen – wirklich eine seltene Spezies?

Der Vortrag von Frau Wosnitzka am Internationalen Frauentag war sehr spannend, interessant und erhellend. Circa ein Dutzend Zuhörer*innen verfolgten auch aufmerksam den einführenden Worten von Andrea Link, Kandidatin der Grünen Liste, und Organisatorin der Veranstaltung:

„Ich begrüße Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung zum 08.März, dem internationalen Frauentag. Ich freue mich, dass Sie Interesse an unserer Veranstaltung haben. 

Der Frauentag ist auch bekannt als „Frauenkampftag“. Dieses Wort entspricht mehr dem ursprünglichen Geist des internationalen Frauentags. Schon vor dem ersten Weltkrieg entstand die Idee für einen Frauentag. Damals war er noch geprägt von den Kämpfen, welche die Frauen für Ihr Wahlrecht und Gleichberechtigung führten. 

Wir in unserem westlichen Kulturkreis haben schon vieles erreicht. Frauen haben das Wahlrecht, und in unserem Grundgesetz ist mit Artikel 3 die Gleichberechtigung fest verankert. Vermehrt werden Stimmen laut, die behaupten: „Jetzt wäre doch endlich mal genug mit Gleichberechtigung.“ Doch ist das wirklich so? Wie sieht es mit gelebter Gleichberechtigung bei uns aus? 

Der Begriff „Gender pay gap“ ist inzwischen jedem ein Begriff. Frauen verdienen immer noch weniger Geld als Männer. Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, werden insgesamt schlechter bezahlt. Für die Arbeit in anderen Berufszweigen erhalten Frauen oft weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen. Trotz Berufstätigkeit verrichten Frauen immer noch einen viel größeren Anteil an Care-Arbeiten als Männer, die berufstätig sind. Für diese Tätigkeiten gibt es keinen finanziellen Ausgleich für Frauen, der sich in irgendeiner Weise in den Rentenansprüchen widerspiegeln würde. Care-Arbeiten bilden die Basis für unser Zusammenleben. Deshalb ist es notwendig, dass jeder die gleiche Verantwortung für Fürsorgearbeiten trägt und sich alle daran beteiligen. 

Durch die verstärkte Übernahme von Care-Arbeiten wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen zu einer Herausforderung, die oft nur schwierig zu organisieren ist. Es fehlt oft die dafür erforderliche Unterstützung in Form von flexiblen Betreuungsmöglichkeiten oder durch Väter, die immer noch viel weniger an Elternzeit nehmen. Verstärkt wird dies durch Rollenbilder in den Köpfen, die längst überwunden sein könnten. Gut ausgebildete Frauen stecken deshalb noch zu häufig beruflich zurück. Mit der Folge von Altersarmut oder finanzieller Abhängigkeit von einem Partner.

Frauen erfahren auch in unserer Gesellschaft noch Gewalt, weil sie Frauen sind. In Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert, insbesondere wenn es darum geht, dass

  • sie als Expertinnen wahrgenommen werden
  • ihre Leistungen sichtbar gemacht und gewürdigt werden
  • sie Führung übernehmen.

Unsere Geschichte wurde von Männern geschrieben. Die Geschichtsbücher sind voller Helden und ihren Heldentaten. Von Frauen, ihrem Wirken und ihren Leistungen erfahren wir oft wenig. Dennoch hat es sie gegeben.

Deshalb hat Frauenkampftag noch immer seine Berechtigung. Gerade in einer Zeit in der Maskulinistenbewegungen, Rechtsextreme, Rechtspopulisten und religiöse Fundamentalisten Frauenrechte wieder in Frage stellen. Genau da ist es wichtig, als Frau sichtbar zu werden, sichtbar zu bleiben und für sich selbst einzustehen. Sich nicht zurückdrängen zu lassen. Auch wenn es bedeutet, dafür wieder auf die Straße zu gehen. 

Doch es geht nicht nur um uns Frauen hier in unserem Kulturkreis. Weltweit erfahren Frauen noch viel Diskriminierung und Gewalt, weil sie Frauen sind. Sie haben wenig oder gar keinen Zugang zu Bildung. Sie verfügen keine eigenen Ressourcen. Sie werden früh verheiratet und müssen sich um andere kümmern oder werden erst gar nicht geboren, weil sie weiblichen Geschlechts sind. Sie leben in gesellschaftlichen Systemen, die sie ausbeuten, sexuelle Dienstleistungen für existenzielle Güter fordern und erfahren als Frau weniger Wertschätzung als ein Mann. 

Durch den Klimawandel verschlechtert sich die Situation für Frauen zusätzlich. Der Kampf um Ressourcen führt zu Gewalt und Krieg. Viele Frauen sind auf der Flucht. Krieg bedeutet auch immer einen Anstieg an Gewalt gegen Frauen. Klimawandel zu stoppen, bedeutet Frauen zu stärken. 

Gelebte Gleichberechtigung haben aber auch wir hier nur dann, wenn diese nicht nur in unseren Gesetzen steht, sondern auch in unseren Köpfen und unseren Herzen lebendig ist. Und sich dann in unserem Alltag widerspiegelt. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sichtbar sind, sich willkommen fühlen und es ihnen ermöglicht wird, präsent zu sein. Damit auch ihre Leistungen die Würdigung erfahren, die sie verdienen. Diese Sichttbarmachung ist ein Puzzleteil gelebter Gleichberechtigung. […]“

Susanne Wosnitzka (links) und Andrea Link (rechts). Foto: Helmut Scharpf
Internationaler-Frauentag-2020-2

Komponistinnen – wirklich eine „seltene Spezies“?
Jeder kennt Haydn, Mozart, Beethoven – es braucht nur den Nachnamen, um zu wissen, woran man ist. Aber wer kennt Mayer, Boulanger, Strozzi? Wir sind umgeben von Kunst, Kultur und Musik, aber wessen Kultur erleben wir eigentlich, wenn wir bewusst oder unbewusst davon umhüllt werden? Was davon nehmen wir wahr? Welchen Anteil hat die Frauenmusikgeschichte an der gesamten Kulturgeschichte? Welchen besonders die Komponistinnen?

Gehen Sie mit der Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka auf eine Zeitreise vom 8. Jahrhundert bis heute.
Susanne Wosnitzka M. A. studierte nach ihrer Ausbildung zur Tischlerin und Möbelrestauratorin Musikwissenschaft (HF), Kunstgeschichte, Klass. Archäologie und Europ. Ethnologie/Volkskunde (NF) an der Universität Augsburg, entwickelte dort aus Mangel an Lehre auch über Komponistinnen ihre eigene Vortragsreihe, arbeitet heute freischaffend u. a. für das Archiv Frau und Musik in Frankfurt/Main und ehrenamtlich im Vorstand von musica femina münchen und verfasst derzeit ihre Dissertation über die Musikgeschichte einer historischen Augsburger Gaststätte zur Mozartzeit. 
Copyright Fotografin: (c) Edith Schmidt gen. Steinhoff | Komponistinnenleiste: (c) Susanne Wosnitzka

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Lichtverschmutzung: Wenn die Nacht nicht mehr dunkel wird

Vortrag von Robert Blasius, einem der Mitglieder unseres Ortsverbands!

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Brezen backen mit den Grünen!

Eine tolle Veranstaltung mit ca. 30 Erwachsenen und Kindern, leckeren Backwaren und guten Gesprächen. Ein Beispiel dafür, wie öffentliche Treffpunkte im Ort Menschen miteinander ins Gespräch und verbinden können. Backen und schnacken eben!

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Wetten dass,…?!

In der Audio-Datei unten erklärt euch Boris die Wette! Seid ihr mit dabei?

Eine weitere Aktion, die großen Spaß gemacht hat. „Leider“ haben wir unsere Außenwette verloren, da insgesamt 90 Radler und Radlerinnen mit dem Rad zur Zählstation am Anno Domini gekommen sind! Darunter auch prominente Unterstützer, wie unser grüner Landratskandidat Daniel Pflügl. Danke, Daniel, für deine Unterstützung und danke an alle, die da waren und gezeigt haben, dass Ottobeuren radelt!

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Frauen wählen keine Frauen! Oder doch?!

Mit mehr als 40 fast ausschließlich weiblichen Besucher*innen war der fraktionsübergreifende Abend zu Themen wie Frauenwahlrecht, die Beteiligung von Frauen in Politik und Ehrenamt sowie das Wahlverhalten von Frauen im Vergleich zu Männern ein voller Erfolg.

Die Organisatorinnen haben sich sehr über das rege Interesse und den offenen Austausch aller Frauen gefreut und stellten übereinstimmend fest, dass mehr weibliche Beteiligung in der Politik dringend erforderlich ist. Im Übrigen wählen Frauen sehr wohl Frauen, wenn sie denn kandidieren. Wir danken allen fürs Kommen und ganz besonders Sandra Baumberger für die tolle Moderation!

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Politischer Aschermittwoch mit Robert Hobeck

Im Bus sind noch Plätze frei! Abfahrt um 18 Uhr am Basilika-Parkplatz. Anmeldung unter 0157-76432673. Wir freuen uns auf euch!

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Ehrung für Doris Kienle bei Kreisversammlung

Standing Ovations gab es am Sonntag bei der Kreisversammlung für Doris Kienle, die sich 30 Jahre lang für grüne und gerechte Politik in unserem Landkreis eingesetzt hat. MdB Ekin Deligöz würdigte ihren Einsatz mit passenden Worten. Tausend Dank, liebe Doris!

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Triff‘ die Grünen – Wahlkampfstand

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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung!

Gestern Abend haben unsere sieben Kandidat*innen sich selbst und unsere Ideen für ein grüneres Ottobeuren vorgestellt. 
Die Auftaktveranstaltung war spitze und hat viel Spaß gemacht! Volles Haus, tolle Musik von Beppo Haller und der Besuch unseres Landratskandidaten Daniel Pflügl haben den Abend perfekt gemacht. Danke an alle, die da waren und an das Team vom Café Heinz für die Bewirtung!

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„We love Bikes“ – Rosen für Radler!

Valentins-Aktion von den Ottobeurer Grünen: Fleißige „Biker“ durften sich am 14. Februar über Blumen freuen!

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Hier kannst Du uns kennenlernen – Unsere Termine:

19. Februar – 19.00 Uhr – Café Heinz
Die Ottobeurer Kandidaten für den Gemeinderat
und unser Landratskandidat Daniel Pflügl, stellen sich und ihre Ideen vor.
20. Februar – 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Wochenmarkt
Triff uns am Wahlkampfstand
22. Februar – 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Kleiner Marktplatz
Triff uns am Wahlkampfstadt
26. Februar – 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr – Basilikaparkplatz
Busfahrt zum politischen Aschermittwoch mit Robert Habeck in Sulzberg.
Anmeldung unter 0157-764 32 673
27. Februar – 19.30 Uhr – Café Heinz
Frauen wählen keine Frauen – oder doch?
Parteiübergreifender Themenabend für Ottobeurerinnen.
29. Februar – 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Anno Domini
Die Ottobeurer Fahrradwette – Fahrradsternfahrt mit Landratskandidat Daniel Pflügl.
1. März – 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Backhäusle Ollarzried
Backen und Schnacken
4. März – 19.30 Uhr – Volkssternwarte Ottobeuren
Lichtverschmutzung – wenn die Nacht nicht mehr dnkel wird.
Vortrag von Robert Blasius.
7. März – 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Feneberg
Triff uns am Wahlkampfstand – und bring Dein altes Handy mit
8. März – 10.00 Uhr bis 12.00 – Café Heinz
Weltfrauentag mit Susanne Wosnitzka
14. März – 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Hasebäck
Triff uns am Wahlkampfstand.

Lern‘ die Ottobeurer Grünen kennen!

Sieben gute Gründe für Grün in Ottobeuren! Das sind: Andrea Bitzer, Boris Weltermann, Simone Gahm, Marc Michels, Johanna Glogger, Gerald Freymann und Andrea Link. Die Kandidaten für den Ottobeurer Gemeinderat stellen sich vor: Am 19. Februar um 19.00 Uhr im

Café Heinz – Memminger Straße 2 – Ottobeuren

Wir freuen uns auf Euch und Eure Fragen an einem Abend mit politischen Gesprächen und Live-Musik von Beppo Haller!

Und wir freuen uns auf den Besuch unseres Landratskandidaten Daniel Pflügl!

Das sind wir von links nach rechts: Johanna Glogger, Gerald Freymann, Simone Gahm, Boris Weltermann, Andrea Link, Marc Michels, Andrea Bitzer.
Foto: Kai Stückmann

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Vortrag zum Thema „Lichtverschmutzung“

Emissionen sind seit langer Zeit ein großes Thema: Ob im Autoverkehr, in der Industrie oder auch bei Flugreisen oder Kreuzfahrten, inzwischen ist es vielen Menschen wichtig, „was hinten raus kommt“.
Es gibt aber auch Emissionen, die nicht aus dem Auspuff oder dem Kamin kommen: dazu gehören beispielsweise Lärm- oder auch Licht-Emissionen. Licht-Smog, der unsere Nächte nicht mehr richtig dunkel werden lässt. Ein Problem für Tiere, Umwelt und letzten Endes auch für uns Menschen.

Fraktionsübergreifend mit der Freien Wählervereinigung Ottobeuren e.V. und Bündnis90/Grüne Ottobeuren informiert Robert Blasius an der Volkssternwarte Ottobeuren über das Thema Lichtverschmutzung, was die Auswirkungen für Flora, Fauna und letztlich auch für uns Menschen sind und was jeder einzelne dagegen tun kann.

Wann und wo: 4. März 2020, 19.30 Uhr Volkssternwarte Ottobeuren

Der Eintritt ist frei.

Anfahrt zur Sternwarte

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Erste Grüne Liste für Ottobeurer Kommunalwahl 2020

Am 9.12.2019 fand die öffentliche Aufstellungsversammlung des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen in Ottobeuren statt. 15 Mitglieder und Kandidat*innen stellten in gemütlichem Ambiente die erste Liste des noch recht jungen Ortsverbandes für die Kommunalwahl 2020 auf. Der Wille mitzugestalten, zu verändern, neue Blickwinkel zu bieten – das ist die Triebkraft, die die jungen Kandidaten*innen antreibt, im Gemeinderat Verantwortung übernehmen zu wollen. Gemeinsam wollen sie dazu beitragen, Ottobeuren für Alt und Jung offen, sozial, klimaschützend und blühend zu gestalten.

Besonders freut sich der Ortsverband über das große weibliche politische Engagement. Auf der ersten Grünen Liste treten in folgender Reihung an: Andrea Bitzer, Boris Weltermann, Simone Gahm, Marc Michels, Johanna Glogger, Gerald Freymann und Andrea Link.

Wir gratulieren allen herzlich und freuen uns sehr über diese tolle Liste!

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28.09.-05.10.2019: Aktionswoche „No Plastic Fantastic“

Die Aktionswoche „No Plastic Fantastic“ wird veranstaltet vom Arbeitskreis „Gutes Klima Ottobeuren“ und besteht aus verschiedenen Vereinen, dem Ottobeurer Einzelhandel und der Gastronomie sowie dem OV Bündnis 90/Die Grünen und wird von Bürgermeister Herrn Fries unterstützt.
Im Rahmen der Aktionswoche finden verschiedene Aktionen statt, um das Problem Plastik aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, Alternativen aufzuzeigen und Konsumenten dabei zu helfen, das eigene Einkaufsverhalten zu überdenken.

Samstag, 28.9: Plogging-Auftaktveranstaltung organisiert und durchgeführt vom Leichtathletikverein Ottobeuren, 
Treffpunkt Maibaumwiese, 10 Uhr
Bitte Handschuhe mitbringen!

Sonntag, 29.9: Stand auf dem Regionalmarkt: Auftakt zur Themenwoche „No Plastic Fantastic“

Montag. 30.9: Eisbär im Fischernetz, Plastik im Polarmeer – Was geht uns das an?
Bildvortrag der Polarforscherin Birgit Lutz, veranstaltet vom OV Bündnis 90/Die Grünen
Veranstaltungsort: Ulrichstube, Hotel Hirsch, 19 Uhr

Wer an die Arktis denkt, stellt sich weißes Eis, blauen Himmel, Unberührtheit vor. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. An den Stränden Spitzbergens häuft sich angespülter Plastikmüll; Eisbären, Rentiere, Robben und Vögel verheddern sich in Fischernetzen, verenden jämmerlich. 
In ihrem Vortrag zeigt Birgit Lutz viele Eindrücke aus der wunderbaren Umgebung, in der sie unterwegs ist – aber auch, was in der grandiosen Natur Spitzbergens alles an Müll zu finden ist. Wo kommt dieser Müll her, was richtet er an, was hat er mit uns zu tun – und was können wir tun? 
Um Anmeldung unter 0170 – 7549685 oder 0151- 61451278 wird gebeten.

Mittwoch, 2.10 ab 15 Uhr im Haus Pfiffikus: Verpackungsmüll vermeiden – Do it yourself vom Bienenwachstuch über Obstbeutel zum Duschgel..
Der Kinderschutzbund Ottobeuren lädt ein zum gemeinsamen Herstellen von sinnvollen Alternativen zur Vermeidung von Plastik.
Infos und Anmeldung unter dksb-ottobeuren@web.de

Freitag 4.10. Filmvorführung „Plastic Planet“ mit offener Diskussion, 19.00 Uhr im „Mach Mit“
In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert?
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

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EINLADUNG zur Podiumsdiskussion „Zukunft Landwirtschaft – Wie aus Werbung Wirklichkeit wird“

Wann: Freitag, 27. September 2019, 19:30 bis 22:00 Uhr
Wo: AKZENT Brauerei Hotel Hirsch, Marktplatz 12, 87724 Ottobeuren

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Treffen der Ottobeurer Grünen und Interessierter

Mittwoch, 18. September 2019 um 18.30 Uhr, Ort: Schachenbad, Ottobeuren, Tel. 08332-8467

Die Ottobeurer Grünen und Interessierte treffen sich, um die Aufstellung einer grünen Ottobeurer Liste und das grüne Programm für die Kommunalwahl im März vorzubereiten.
Für die Kandidatur auf der Grünen Liste ist die Mitgliedschaft bei Bündnis 90/Die Grünen nicht zwingend notwendig.
Wir laden Interessierte herzlich ein!

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3. Juli 2019: Pack‘ die Frucht aus!

Pack die Frucht aus“- und dafür gibt’s von uns ein Gemüsenetz zum wieder benutzen. Wer braucht bitte Einmaltüten für gesundes Frisches?

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16. Mai 2019

Tat gut, volle Kraft zusammen tauzuziehen, bei dieser Eisheiligenkälte an unserem Stand der Grünen in Ottobeuren! Vor allem (zwar in zwei Richtungen) doch an einem Strang! Gemeinsam stark gegen Rechts!

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2. Mai 2019 Europa Diskussion mit Reinhard von Wittken, bayerischer Kandidat der Grünen für die Europawahl

Die Ortssprecherinnen Doris Kienle (links) und Conni Nagel mit Reinhard von Wittken, bayerischer Kandidat der Grünen für die Europawahl. (Foto: Helmut Scharpf)

Korrektiv erforderlich: Wachsame Grüne im EU-Parlament
Reinhard von Wittken sprach und diskutierte in Ottobeuren über „die Erneuerung des europäischen Versprechens“
In Osteuropa stehe es nicht gut um die Pressefreiheit, der Rechtsruck in vielen Ländern zeige, dass europäische Integration kein Selbstläufer mehr sei – ein klarer Appell, zum Wählen zu gehen. „Uns geht es trotz gewisser sozialer Unterschiede relativ gut, aber insgesamt wird deutlich, wie fragil diese Errungenschaften aus 70 Jahren Integration sind“, so von Wittken, der nicht nur referierte, sondern ausgiebig mit den Besuchern diskutierte. Wie es um die Versprechen der Populisten bestellt ist, machte er am Beispiel der Brexiteers deutlich. Probleme dürfe man nicht totschweigen, sonst entstehe neuer Nährboden für den rechten Rand. Die marktliberale konservative Mehrheit habe das soziale Europa vernachlässigt. „Wir können viel für die grüne Ökonomie tun, dürfen dabei aber die sozialen Themen nicht vergessen“.

Es wurde darüber diskutiert, wie radikal grüne Positionen sein dürfen. Das jüngste Volksbegehren habe gezeigt, dass man auch ambitionierte Ziele verfolgen könne, so der Freisinger Grüne. Die CSU wurde beim Volksbegehren von der Gesellschaft regelrecht überrollt. Nach außen zeige man sich jetzt kompromissbereit, man sollte sich jedoch genau ansehen, wie sich die CSU-Abgeordneten bei ihrer Stimmabgabe tatsächlich verhalten. Was von Wittken besonders ärgert, machte er am Beispiel von Albert Deß deutlich: Der CSU-Abgeordneten sitzt sowohl im Agrarausschuss des Europaparlaments, als auch in mehreren Aufsichtsräten von Agrarkonzernen und stimmte gerade erst für die Beibehaltung der landwirtschaftlichen Flächenprämien – statt für die verstärkte Honorierung von Umweltleistungen. Die bayerische Staatsregierung verspricht nach dem Volksbegehren vor Ort Verbesserungen, während CSU-Abgeordnete auf EU-Ebene aktiv für den Status quo stimmen. „Subventionen sind ein Hebel, der intelligenter und nachhaltiger eingesetzt werden muss. Es ist schwer, in dieser verfilzten Struktur aus Chemiekonzernen, Lebensmittel-, Futtermittelindustrie und Banken gegenzusteuern, denn es werden riesige Gewinne gemacht.“ Es hänge alles mit allem zusammen, deshalb bestehe auch ein „elementarer Zusammenhang zwischen unserem Handeln und der Flüchtlingsproblematik. Wir schotten unsere Märkte ab und lassen die Veredelung von Rohstoffen – z.B. das Rösten des Kaffees – im Ursprungsland nicht zu.“
Von Wittken, der in Weihenstephan am „Lehrstuhl für wirtschaftliche Nachhaltigkeit“ arbeitet, sieht nicht die Notwendigkeit, den Verzicht zu predigen. Würde endlich eine Steuer auf Kerosin eingeführt, dann würde automatisch weniger geflogen. „Grüne Positionen und schwarze Zahlen passen zusammen. Der Fokus auf die Ausschüttung an die Aktionäre alleine kann es heutzutage nicht mehr sein. Nicht die großen Industriebetriebe sollten wir fördern, sondern die kleinen und mittleren“, so der Referent.

Trotz aller Begeisterung über Europa müssten sich etliche Dinge verändern, es muss darüber hinaus vieles vor Ort bleiben. Dort aber, wo die Kommune, das Land an Grenzen stoße, solle Europa übernehmen. Der grüne Slogan zum Klimaschutz („Klimaschutz kennt keine Grenzen!“) sei ein gutes Beispiel für diese Arbeitsteilung: Klimaschutz eines einzelnen Nationalstaats hat wenig Wirkung, ein Emissionshandel auf europäischer Ebene jedoch eine umso größere. „Wir sind eine klar pro-europäische Partei, wollen Dinge aber verändern. Wir überlegen uns konkret, wie das 2°-Ziel von Paris eingehalten werden kann und schauen den Abgeordneten auf die Finger.“

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31.01.2019 Volksbegehren Artenvielfalt

Schon vor Öffnung des Rathauses bildete sich am 31.1. vor dem Rathaus eine Schlange von Ottobeurern, die sich für das „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ eintragen wollten.

(Foto: Thomas Scharpf)

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10. Januar 2019 Gründung des Ortsverbands Ottobeuren

In das Vorstandsteam vom Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Ottobeuren wurden gewählt: Sabine Weber-Frommel (Schriftführerin), Doris Kienle & Cornelia Nagel (Sprecherinnen), Evi Lichtblau (Beisitzerin) und Helmut Scharpf (Beisitzer), links: Daniel Pflügl (Kreissprecher) (Foto: Thomas Scharpf)