Aktuelles

  • Dr. Otto Schmid komplettiert das grüne Spitzentrio im Unterallgäu

    Pressemitteilung zur Nominierung des Landratskandidaten von Bündnis90/DieGrünen Unterallgäu

    Mindelheim, 04.11.2026 – Mit einer einstimmigen Entscheidung hat der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Unterallgäu auf seiner Mitgliederversammlung im Forum Mindelheim Dr. Otto Schmid als Landratskandidaten für die anstehende Kommunalwahl nominiert. Die 35 anwesenden Wahlberechtigten bestätigten damit das klare Signal für einen erfahrenen Verwaltungsfachmann, der über 26 Jahre als Leiter der Realschule und des Gymnasiums Ottobeuren Verantwortung trug und in dieser Zeit eng mit drei Landräten zusammengearbeitet hat.

    In seiner Bewerbungsrede betonte Dr. Otto Schmid die Notwendigkeit eines Politikstils, der auf Zuhören und Augenhöhe setzt: „Besonders unsere Landwirtinnen werden oft überhört – dabei tragen sie maßgeblich zur Zukunft unserer Region bei. Das wollen wir ändern.“ Schmid, der als Kommunalbeamter im Ruhestand tiefgreifende Einblicke in Verwaltungsstrukturen besitzt, ergänzt damit das grüne Spitzentrio, dem neben ihm Johanna Hölzle (Listenplatz 1, KV-Sprecherin) und Robert Blasius (Listenplatz 2, Beisitzer im KV-Vorstand) angehören.

    Johanna Hölzle unterstrich in ihrer Eröffnungsrede die strategische Bedeutung der Nominierung: „Mit Dr. Otto Schmid erweitern wir unser Angebot für die Wählerinnen und Wähler entscheidend. Wir sind überzeugt, mit ihm eine Persönlichkeit gefunden zu haben, die weit über Parteigrenzen hinaus Respekt und Anerkennung genießt.“ Robert Blasius ergänzte zum internen Wahlkampfauftakt: „Otto ist ein Glücksfall für das Unterallgäu. Er weiß, wie man Verwaltung ‚zum Tanzen bringt‘ – und genau diese Erfahrung brauchen wir, um Dinge wirklich zu bewegen.“

    Das Spitzentrio setzt auf einen Wahlkampf, der durch Präsenz in der Fläche, mutige inhaltliche Akzente und einen dialogorientierten Stil geprägt sein soll. Die Unterstützung der Ortsverbände gilt dabei als zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam betonen Schmid, Hölzle und Blasius: „Wir stehen für eine Politik, die zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt – für ein Unterallgäu, das nachhaltig, gerecht und zukunftsfähig ist. Wir sind die Stimme Mitte-Links in diesem Landkreis – und wir wollen gestalten, nicht nur reagieren.“

    Das Grüne Spitzentrio steht für Fragen gerne zur Verfügung unter spitzentrio@gruene-unterallgaeu.de

  • Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2026 in Mindelheim

  • Aufstellungsversammlung für die Kreistagsliste 2026

    Am Dienstag dieser Woche fand die Kreis-Aufstellungsversammlung von Bündnis 90/Die Grünen im Guggerhaus in Bad Wörishofen statt. 60 Mitglieder und Unterstützer*innen allen Alters und unterschiedlichster Berufssparten sind auf einer vielfältigen Liste für die Kreistagswahl am 8. März 2026 zu finden. Wir starten damit in den Kommunalwahlkampf 2026 und freuen uns auf die bald folgenden Listenaufstellungen in den Gemeinden und Städten.


    Beitragstitelbild von l.n.r.: Stephanie Schuhknecht, MdL und Betreuungsabgeordnete, Roman Bühler, Lea Kreuzer, René Preininger, Otto Schmid, Gudrun Kissinger-Schneider, Dr. med. Veit Göller, Dr. Doris Hofer, Roman Albrecht, Johanna Hölzle, Frank Muck, Tina Lucka, Markus Königsdorfer, Bettina Feix, Robert Blasius, Paola Rauscher, Evi Gerngroß-Keller, Maria Wissmiller.

    Geleitet wurde die Wahlversammlung von Stephanie Schuhknecht, MdL, die die Belange des Unterallgäus im Bayerischen Landtag vertritt. Unterstützt wurde sie dabei von Maria Wissmiller, engagiertes Kreisvorstandsmitglied aus dem Ostallgäu und Sprecherin der BAG Ökologie.

    Wir danken allen Stimmberechtigten und Mitgliedern fürs Kommen und die gute Stimmung an diesem Abend und freuen uns darauf, mit euch gemeinsam ein ambitioniertes Wahlprogramm auf die Beine zu stellen :-)! Unsere Spitzenkandidierenden stellen wir euch hier bald noch im Einzelnen und persönlich vor.

    Unsere 10 Erstplatzierten:

    1. Johanna Hölzle, Rammingen, Mathematikstudentin
    2. Robert Blasius, Ottobeuren, Informatiker und Servicemanager
    3. Evi Gerngroß-Keller, Trunkelsberg, Dipl.-Ökonomin, 2. Bürgermeisterin
    4. Markus Königsdorfer, Bad Wörishofen, Betriebswirt
    5. Dr. Doris Hofer, Bad Wörishofen, Dipl-Forstwirtin, Unternehmensberaterin
    6. Otto Schmid, Sontheim, Schulleiter a.D.
    7. Sandra Neubauer, Babenhausen, Soziologin
    8. Frank Muck, Mindelheim, Redakteur
    9. Paola Rauscher, Bad Wörishofen, Lehrerin
    10. Tina Lucka, Türkheim, Ingenieurin und Projektleiterin

    v.l.n.r.: Evi Gerngroß-Keller (Platz 3), Otto Schmid (Platz 6), Tina Lucka (Platz 10), Frank Muck (Platz 8), Markus Königsdorfer (Platz 4), Johanna Hölzle (Platz 1), Robert Blasius (Platz 2), Dr. Doris Hofer (Platz 5), Paola Rauscher (Platz 9). Es fehlt Sandra Neubauer (Platz 7)

    Auf den Plätzen 11-20 finden sich:

    11. Lea Kreuzer, Bad Wörishofen
    12. Roman Bühler, Markt Rettenbach
    13. Bettina Feix, Bad Wörishofen
    14. Dr. med. Veit Göller, Bad Grönenbach
    15. Angela Doll, Mindelheim
    16. Roman Albrecht, Trunkelsberg
    17. Gudrun Kissinger-Schneider, Türkheim
    18. Adalbert Hoesle, Babenhausen
    19. Birgit Eggers-Spängler, Markt Wald
    20. René Preininger, Bad Wörishofen

  • Grüne kritisieren Absage des Verkehrsministeriums an Südteil der Staudenbahn – Forderung nach Gesamtbetrachtung und Reaktivierung

    Augsburg/Unterallgäu  – Nach der vorläufigen Absage des Bayerischen Verkehrsministeriums zur Reaktivierung des südlichen Abschnitts der Staudenbahn zwischen Langenneufnach und Türkheim, fordern Stephanie Schuhknecht, Landtagsabgeordnete aus Augsburg und Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung, und die GRÜNEN im Unterallgäuer Kreistag eine Gesamtbetrachtung für eine durchgehende Reaktivierung und für die Gesamtstrecke von Augsburg bis Türkheim bzw. Bad Wörishofen.
     
    Stephanie Schuhknecht, erklärt:
    „Die Absage des Ministeriums an den Südteil der Staudenbahn ist bedauerlich, eine vertane Chance für die nachhaltige Mobilität in der Region.“
     
    „Eine durchgehende Verbindung von Augsburg bis Türkheim oder am besten Bad Wörishofen hätte das Potenzial für deutlich mehr Fahrgäste, eine bessere Anbindung für den ländlichen Raum – und sie wäre ein echtes Rückgrat für klimafreundliche Mobilität in der Region“, betont Stephanie Schuhknecht
     
    Der nördliche Abschnitt der Staudenbahn zwischen Gessertshausen und Langenneufnach befindet sich bereits im Planfeststellungsverfahren. Der südliche Teil wurde nun ohne Gesamtbetrachtung aufgrund des nicht erreichten Nachfragepotenzials von 1.000 Personenkilometern pro Kilometer Strecke ausgeschlossen. Die Grünen fordern nun, den südlichen Abschnitt nicht isoliert, sondern das Potenzial der Gesamtstrecke zu betrachten. 
     
    Lisa Steber, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Unterallgäuer Kreistag, ergänzt:
    „Nur wenn Fahrgäste künftig durchgehend von Augsburg über die Stauden bis Bad Wörishofen und umgekehrt reisen können, wird das volle Potenzial der Staudenbahn erschlossen – für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler und den Tourismus gleichermaßen und damit eine ganz andere Attraktivität für die Menschen erzeugt. Das erhöht auch die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger – für eine Staudenbahn von Augsburg bis ins Allgäu und umgekehrt.“
     
    Beide Politikerinnen fordern, eine Gesamtbetrachtung der Reaktivierung unter Einbeziehung beider Streckenabschnitte. Nur so könne das volle Potenzial der Staudenbahn gehoben und ein echter Beitrag zur Verkehrswende geleistet werden.
     
    Dazu hat Stephanie Schuhknecht nun eine Anfrage zum Plenum an die Staatsregierung eingereicht, um offene Fragen zu klären: Wird nach Kenntnis der Staatsregierung im Zuge des Reaktivierungsvorhabens der Staudenbahn das sogenannte 1.000er-Kriterium für die Gesamt-Strecke zwischen Gessertshausen und Türkheim erreicht? Woher rührt die Trennung in Langenneufnach, wo es sich doch um eine durchgehende Verbindung handelt und keine betrieblichen Notwendigkeiten der Teilung der Strecke in Langenneufnach bestehen? Könnte ungeachtet dessen eine Reaktivierung für den Abschnitt Langenneufnach – Türkheim erfolgen, wo doch beispielsweise die Strecke Gotteszell– Viechtach in Niederbayern bei einem noch geringeren Fahrgastpotenzial wiederhergestellt wurde?
     
    Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) planen für den Nordabschnitt bereits die Elektrifizierung. Im Idealfall sollte die Bahnlinie durchgängig elektrifiziert werden. Die Staudenbahn als Gesamtstrecke steht für eine zukunftsfähige Mobilität, als echte Alternative zum Auto, besonders durch die Aufwertung des Nahverkehrs inklusive der Busanbindungen, Stärkung der Wirtschaft, des ländlichen Raums und ökologische Entlastung zwischen Augsburg und dem Allgäu.

  • Antrag vom 30. Juli 2025

    der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Klimaanpassungsstrategien für den Landkreis Unterallgäu

    Der Kreistag (Kreisausschuss/Umweltausschuss) möge beschließen:

    1. Der Landkreis Unterallgäu erkennt die Ergebnisse der Klimawandelstudie aus dem Jahre 2018 für die Landkreise Unterallgäu und Landsberg am Lech an. Um die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern, verpflichtet er sich zur Umsetzung konkreter Klimaanpassungsmaßnahmen.

    2. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Maßnahmenkatalog zur Klimaanpassung zu erarbeiten, der folgende Handlungsfelder umfasst:

    • Hochwasserschutz
    • Starkregenvorsorge 
    • Dürremanagement 
    • Gesundheitsschutz 
    • Begrünung und Biodiversität

    3. Für die Umsetzung der Klimaanpassungsmaßnahmen wird jährlich ein auskömmliches Budget bereitgestellt, das im Haushalt 2026 erstmals eingeplant wird. Wenn zur Umsetzung notwendig, soll eine personelle Aufstockung der Fachstelle für Klimaschutz beschlossen werden.

    4.  Die Fachstelle für Klimaschutz des Landkreises entwickelt ein Informations- und Beteiligungskonzept und koordiniert die Zusammenarbeit mit Kommunen, Land- und Forstwirtschaft, Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürgern. 

    6. Die Verwaltung berichtet dem Kreistag jährlich über den Fortschritt bei der Umsetzung der Klimaanpassungsmaßnahmen.

    Begründung

    Die vorliegende Klimawandelstudie für die Landkreise Unterallgäu und Landsberg am Lech zeigt deutlich, dass sich das Klima in unserer Region bereits verändert hat und weiter verändern wird. Die Studie basiert auf einem Szenario, das von relativ starken Klimaschutzbemühungen in naher Zukunft ausgeht. Tatsächlich befinden wir uns derzeit auf einem Emissionspfad, der dem schlimmstmöglichen Szenario entspricht. Das bedeutet, dass die tatsächlichen Klimaveränderungen noch gravierender ausfallen könnten als in der Studie prognostiziert.

    Die Folgen des Klimawandels sind bereits in unserem Landkreis spürbar: Zunehmende Extremwetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser und Dürreperioden verursachen erhebliche Schäden an Infrastruktur, Landwirtschaft und Privateigentum. Die gesundheitliche Belastung der Bevölkerung durch Hitzeperioden steigt. Um unseren Landkreis gegen die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels zu rüsten, sind pro-aktive Anpassungsmaßnahmen unerlässlich.

    Die im Workshop vom 30.04.2019 erarbeiteten Vorschläge bieten eine gute Grundlage für die Entwicklung konkreter Handlungsansätze.

    Es ist uns bewusst, dass Maßnahmen letztlich vor allem von den Kommunen, Landnutzenden und Unternehmen umgesetzt werden müssen. Der Landkreis soll jedoch als Vorbild, Motor, Unterstützer und Koordinator vorangehen. Wie beim Klimaschutz übernimmt der Landkreis Unterallgäu auch hierbei lokale und globale Verantwortung.

    Für die Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Lisa Steber

    Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

    Kreisrätin Kreistag Unterallgäu

    lisa.steber@gruene-unterallgaeu.de

  • 2. Kreisversammlung 2025 in der Dampfsäg

    Am Dienstag, den 29. Juli fand der zweite Austausch unserer Mitglieder in der Dampfsäg in Sontheim statt. Neben Berichten aus den Ortsverbänden, und Plänen schmieden für das laufende und kommende Jahr, stand unser Gast aus Berlin bzw. Holzkirchen im Zentrum des Treffens: Karl Bär, MdB und seit der letzten Bundestagswahl auch als Betreuungssabgeordneter für den Kreisverband Unterallgäu aktiv.

    Neben Berichten aus dem Bundestag von einer sich erschreckend uneinigen Union und einer SPD, die sich scheinbar so richtig noch nicht in der neuen Gemeinschaft mit der CDU/CSU-Fraktion gefunden hat, berichtete er uns auch von einem Thema, was ihn als Fachpolitiker für Landwirtschaft und Ernähung derzeit besonders umtreibt: TFA. Hast Du noch nicht gehört? Vielleicht hast Du schon etwas von PFAS gehört, denn davon ist leider immer öfter zu lesen. Das sind per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, die persistent sind; sich also im Körper und der Umwelt so gut wie garnicht abbauen und sehr gesundheitsschädlich sind. TFA (TriFlourAcetat) ist ein Abbauprodukt von PFAS und nicht nur reproduktionstoxisch (fortpflanzungsgefährdend) sondern ebenfalls eine „Ewigkeitschemikalie“, die sich bereits in bedenklicher Konzentration in unserem Trinkwasser nachweisen lässt.

    Wir danken Karl, dass er sich so ausgiebig Zeit genommen hat für unseren Kreisverband und alle Fragen unserer Mitglieder sowie den sehr umfassenden Überblick über die Arbeit unserer Bundestagsfraktion in Berlin und freuen uns schon darauf, ihn im Bundestag bei einer Bundespressefahrt besuchen zu können.

    Im Anschluss an Karls gut einstündigen Input gab es noch ein reges Speeddating mit Mitgliedern unserer Kreistagsfraktion, die von unseren Kreisverbandsmitgliedern mal so richtig mit Fragen „gelöchert“ werden konnten und umfassende Einblicke in die Arbeit im Kreistag und der Fraktion gaben.

  • Solidarische Landwirtschaft in Markt Rettenbach | GRÜNE WEGE

    Wir besuchten am vergangenen Wochenende in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Unterallgäu die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) in Markt Rettenbach. Rund 20 Teilnehmer*innen erhielten umfassende Einblicke in die nachhaltige Bewirtschaftungsform, die eine direkte Verbindung zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen schafft.

    Die Exkursion begann mit einem Spaziergang zu den Anbauflächen, wo Hans-Georg Schafroth und sein Sohn Georg detaillierte Erläuterungen zur Bewirtschaftung gaben. Die Teilnehmer*innen erfuhren über 45 Minuten hinweg Wissenswertes über Anbaumethoden, eingesetzte Techniken, Bodenbeschaffenheit und nachhaltige Düngungskonzepte des Betriebs.

    Im Anschluss fand auf dem Familienhof ein informativer Vortrag zur aktuellen Situation der Landwirtschaft statt. Thematisiert wurden die Herausforderungen bei Erzeugerpreisen, steigenden Betriebskosten sowie die Rolle von Agrarsubventionen. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft als zukunftsweisendes Modell, das ökologische Verantwortung mit ökonomischer Stabilität verbindet.

    „Die Solawi in Markt Rettenbach zeigt exemplarisch, wie eine regional verankerte, klimafreundliche Landwirtschaft funktionieren kann. Hier wird nicht nur nachhaltig produziert, sondern auch eine direkte Beziehung zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen geschaffen, die für beide Seiten Vorteile bringt“, erklärt Schafroths Ehefrau Sonja Baumberger.

    Ein Teil der Gruppe besichtigte anschließend die Mutterkuh-Herde des Betriebs, die auf etwa sechs Hektar Fläche und im angrenzenden Wald für nachhaltige Landschaftspflege sorgt. Die Tiere werden nicht gemolken, sondern dienen als Düngerlieferanten für die Solawi und liefern Fleisch für das Regionalkonzept „Von Hier“ der Supermarktkette Feneberg.

    Die Veranstaltungsreihe „Grüne Wege“ des Grünen-Bezirksverbands Schwaben setzt mit diesem Besuch die Initiative fort, zukunftsweisende Projekte in der Region vorzustellen und den Dialog zwischen Politik, Landwirtschaft und Verbraucher*innen zu fördern.

  • Wahlen 2025 des OV Mindelheim vom 6.4.2025

    Liebe Mitglieder des OV Mindelheim,

    wir haben gewählt! Am Sonntag, den 6. April 2025 haben sich um 19:00 Uhr im Khurrams (Reichsadler) Westernacherstr. 2 in 87719 Mindelheim 6 Mitglieder zur Mitgliederversammlung mit OV-Wahl eingefunden. Gewählt wurden zu OV-Sprecher*innen Birgit Materne und Henrica Stalmann. Seppi Doll hat das Amt des Beisitzers übernommen. Auf dem Bild seht ihr Frank Muck, Sepp Doll, Angie Doll, Henrica Stalmann, Birgit Materne, Petra Nausch, Natasha Müller (von links).

    Viele Grüße von Birgit

Bundestagswahl 2021: Daniel Pflügl ist unser Direktkandidat im Wahlkreis 257 – mehr Infos zu Daniel: https://www.daniel-pfluegl.de/


Triff Claudia Roth!

Komm vorbei und triff die Spitzenkandidatin der bayerischen GRÜNEN Claudia Roth in Babenhausen. 

Höre Dir unser Angebot, unsere Ideen für die Zukunft unseres Landes, die wichtigsten Punkte unseres Programms zur Bundestagswahl 2021 zu Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit, Wirtschaft, Europa und Schutz unserer Demokratie und Lebensgrundlagen an und stelle Deine Fragen. 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns! 

Es gelten natürlich die aktuellen Hygienemaßnahmen bzw. 3 G in Innenräumen. 


12.11.2020 Ekin Deligöz MdB ist die GRÜNE Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 255

Am 12. November 2020 nominierten 40 wahlberechtigte GRÜNE Mitglieder der Kreisverbände Neu-Ulm, Günzburg und Unterallgäu in Neu-Ulm einstimmig Ekin Deligöz, die bereits seit 1998 Mitglied des Bundestags ist, zur GRÜNEN Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 255 Neu-Ulm. Weitere Kandidat*innen gab es keine.

Die Veranstaltung fand unter strengen Hygienemaßnahmen statt.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen erfolgreichen GRÜNEN Wahlkampf mit richtig guten Ergebnissen für uns GRÜNE!

Ekin Deligöz bei ihrer Bewerbungsrede zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021

19.10.2020 Gemeinsame Aufstellungsversammlung der Kreisverbände Memmingen, Ostallgäu, Kaufbeuren & Unterallgäu – Nominierung eines*r Direktkandidaten*in für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 257 Ostallgäu

Als aussichtsreicher Kandidat bewirbt sich Daniel Pflügl aus Bad Wörishofen, Bezirksvorsitzender der GRÜNEN Schwaben und Mitglied des Landesausschusses der bayerischen GRÜNEN. Seit Mai 2020 ist er 2. Bürgermeister in Bad Wörishofen, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Kreistag Unterallgäu sowie weiterer Stellvertretender Landrat.

Weitere Kandidat*innen sind aktuell nicht bekannt, können sich natürlich bis zur Wahl noch direkt bewerben.

Die GRÜNEN Ostallgäu unterstützen Daniels Kandidatur. Mehr dazu:

https://azol.de/58350461


30.09.2020 Eilantrag der GRÜNEN Kreistagsfraktion zur Bekenntnis der Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria

Die Grüne Kreistagsfraktion im Unterallgäu stellt einen Eilantrag und ruft zur Solidarität auf: Der Landkreis Unterallgäu soll sich bereit erklären, Flüchtlinge aus Moria auf Lesbos aufzunehmen

Einige Kreistage und kreisfreie Städte haben sich bereits zu diesem Appell bekannt. Wir bedauern sehr, dass Landrat Alex Eder die Behandlung unseres Antrags im Kreistag und seinen Ausschüssen ablehnt. Es ist klar, dass die Zuständigkeit bezüglich der Flüchtlingsaufnahme und -verteilung nicht beim LRA liegt. So geht es uns genau darum ein überparteiliches solidarisches Zeichen der Menschlichkeit auszusenden, die politische Signalwirkung an das Bundesinnenministerium, indem wir als Landkreis unsere Bereitschaft, Geflüchtete bei uns aufzunehmen und in der Not zu helfen erklären.

Artikel dazu im Kurier: https://www.kurierverlag.de/mindelheim/eilantrag-unterallgaeuer-gruene-wollen-moria-fluechtlingen-hilfe-anbieten-13912182.html?fbclid=IwAR3a1favgdbpafzppy8dfzMFLPXn7UzlFeM6MRBUtdSBTtpApFgIOX7tfvc

https://www.kurierverlag.de/mindelheim/absage-unterallgaeuer-gruenen-landrat-eder-lehnt-moria-antrag-13919100.html

Artikel dazu in der Mindelheimer Zeitung: 
https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Kommen-Fluechtlinge-aus-Moria-zu-uns-ins-Unterallgaeu-id58288861.html

25.09.2020 Antrag der Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an den Unterallgäuer Kreistag: Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft „Pro-Landwirtschaft-Unterallgäu“

GRÜNE im Unterallgäuer Kreistag wollen Landwirtschaft unterstützen

Darüber, dass der heimischen Landwirtschaft der Rücken gestärkt werden muss, sind sich die politischen Akteure parteiübergreifend einig. Wenn es dann aber um konkrete Maßnahmen geht, ist das Thema jedoch oft schnell beendet. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat einen umfassenden Antrag in den Kreistag eingebracht, wonach Kreisräte, Landwirte und Experten künftig in einem offiziellen, gemeinsamen Gremium konkrete Vorschläge erarbeiten sollen, wie Kreispolitik und Kreisverwaltung die Landwirtschaft unterstützen und fördern kann. Die ausgearbeiteten Empfehlungen sollen dann aber nicht in der Schublade verschwinden, sondern den zuständigen Kreistagsgremien direkt zur Entscheidung vorgelegt werden. „Der Unterallgäuer Kreistag übernimmt mit der Einrichtung der AG Pro-Landwirtschaft-Unterallgäu künftig selbst Verantwortung wenn es darum geht, unseren Bäuerinnen und Bauern den Rücken zu stärken“ erklärt Fraktionsvorsitzender Daniel Pflügl. „Nicht nur der gesellschaftliche Wandel, auch die Folgen der Covid-Pandemie haben uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig uns regional und dem Tierwohl gerecht werdend erzeugte Lebensmittel sein sollten“. Dies könne nur erreicht werden, wenn die Landwirtschaft erhalten, gestützt und gefördert würde „und wir uns gegen eine globalisierte landwirtschaftliche Marktwirtschaft stellen“, so Pflügl. Bislang habe es der Politik allerdings an konkreten Ideen gemangelt, oder es wurden erste Ansätze nicht konstruktiv weitergedacht und letztlich konkretisiert. Den Vorsitz des Gremiums soll der Landrat führen und, neben jeweils einem Mitglied aus den Kreistagsfraktionen, auch aktive Landwirte aus dem Bauernverband, dem Bund deutscher Milchviehalter, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, sowie ein Vertreter der Biolandwirte mit eingebunden sein. „Die AG könnte zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren eingerichtet, dann neu bewertet und ggf. fortgesetzt werden“, so Pflügl. Wichtig sei es, dem Gremium ein völlig freies Denken und Arbeiten – auch dezentral – zu ermöglichen und es verwaltungsjuristisch zu begleiten. So soll von Beginn an sichergestellt werden, dass die erarbeiteten Vorschläge nicht an gesetzlichen Vorgaben scheitern. 

Mehr zu unserer GRÜNEN Kreistagsfraktion findest du hier:

https://gruene-unterallgaeu.de/fraktionen/kreistag-unterallgaeu


Claudia Roth und Thomas Gehring im „Dönerstalk“

Am 13. Januar 1980 wurde in der Bundesdeutschen Politik einiges anders. Das war der Gründungstag der Grünen. 40 Jahre gibt es die als Anti-Parteien-Partei gestarteten Grünen jetzt – Inzwischen sind sie eine ganz stinknormale Partei – das sagt jedenfalls Wolfgang Schäuble. Stimmt das? Darüber sprechen zwei Grüne aus der Region: Claudia Roth und Thomas Gehring im Dönerstalk. Jetzt gleich hier auf der Seite anschauen oder in der allgäu.tv-Mediathek.


29. Mai, 15:30 – 17 Uhr, Virtuelle Bürger*innensprechstunde mit der Landtagsabgeordneten Stephanie Schuhknecht und der Bezirksrätin Heidi Terpoorten

Zwar gibt es langsam Lockerungen, doch viele Möglichkeiten, persönlich in Kontakt zu kommen, entfallen leider gerade wegen Corona – so auch meine Bürger*innensprechstunde, bei der man ansonsten einfach in meinem Büro vorbeikommen kann. Aber natürlich habe ich trotzdem immer gerne ein offenes Ohr für Anliegen. Am 29. Mai biete ich von 15.30 bis 17 Uhr meine Online-Bürger*innensprechstunde gemeinsam mit der Bezirksrätin Heidi Terpoorten an. 

Dadurch können wir sowohl die landespolitische Ebene betrachten, aber auch die Entscheidungen, die der Bezirk fällt, miteinbeziehen. Wenden Sie sich einfach an mein Büro unter

franziska.buechl[AT]gruene-fraktion-bayern.de, wenn Sie teilnehmen möchten.

Ihre Stephanie Schuhknecht (MdL von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)


Gesundheit ist wichtiger als Wahlkampf – Grüne im Unterallgäu verzichten auf alle öffentlichen Veranstaltungen

Die Kreissprecher der Grünen Unterallgäu, Sandra Neubauer und Daniel Pflügl, Landratskandidat, haben wie der Landesverband der Grünen Bayern in Absprache mit dem Bundesverband, beschlossen, alle weiteren öffentlichen Wahlveranstaltungen und unseren Haustürwahlkampf im ganzen Unterallgäu abzusagen und diese Empfehlung auch an alle Ortsverbände im Unterallgäu weiter gegeben.

Der Schutz und das Wohl aller Menschen und besonders die Rücksicht für Ältere und chronisch Kranke sowie Ärzte, Pflegepersonal usw. geht vor. Wir wollen der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, mit gutem Beispiel vorangehen.

Der Grüne Wahlkampf geht Online & an Info-Ständen im Freien weiter!

Alle interessierten Bürger*innen können sich weiter auf unseren Websites und Facebook-Seiten sowie bei Instagram über unsere Wahlprogramme & Kandidat*innen informieren, sowie diese noch persönlich an unseren Info-Ständen in den kommenden Tagen treffen und alle Fragen stellen, gerne auch per Email. Sie haben noch bis Freitag, 13. März, zu den Öffnungszeiten Ihrer Gemeinde die Möglichkeit die Unterlagen zur Briefwahl persönlich abzuholen oder von Bevollmächtigten abholen zu lassen und bis spätestens 15. März, 18 Uhr abzugeben oder einfach direkt am 15. März, gerne mit eigenem Stift, in Ihr Wahllokal zur Kommunalwahl zu gehen.
Jede Stimme zählt.

💚 Bis/Am 15. März wählen & am liebsten Grün 💚


💚 Unsere 60 Kandidat*innen für den Kreistag Unterallgäu, unsere Ziele & Visionen und unser Landratskandidat Daniel Pflügl

Am 15. März Grün wählen! Deine Stimme zählt 💚 Weil wir hier Leben.



Achtung: Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus sagen wir Grüne Unterallgäu zum allgemeinen Schutz alle öffentlichen Veranstaltungen ab: 12. März, 20 Uhr, Fellheim entfällt leider.

💚 Wahlkampf-Endspurt: bei all diesen Terminen habt ihr die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl & seine Ziele kennen zu lernen, ihn zu fragen, was ihn bewegt, was er im Unterallgäu vor hat und auch einige unserer insgesamt 60 Kreistagskandidat*innen für das Unterallgäu zu treffen & ihnen eure Fragen zu stellen 💚

Am 15. März Grün wählen.



8.3.2020, 19.30 Uhr, „Romys Salon“ zum Frauentag im Filmhaus Huber, Bad Wörishofen

In guter Tradition lädt der Kreisverband Unterallgäu von Bündnis 90/DIE GRÜNEN am 8.3.2020 wieder zum Kinoabend ins Filmhaus Huber nach Bad Wörishofen ein. Rudolf Huber zeigt „Romys Salon“, einen unterhaltsamen und zugleich traurigen Film über drei Generationen von Frauen. „Weil ihre Mutter Vollzeit arbeiten muss, verbringt Romy ihre Nachmittage im Friseursalon der Großmutter. Dort erlebt die Zehnjährige die fortschreitende Demenz-Erkrankung ihrer Großmutter und wird zur gewitzten Komplizin im Kampf um Freiheit und Würde.“ Ein Film mitten aus dem Leben, ohne rührselige Effekthascherei. Die Grünen laden zum Begrüßungssekt ein und bezuschussen den Eintritt mit 2 Euro. Einlass ab 19.30



Gäste sind herzlich willkommen bei unserem Neujahrsempfang der Grünen Unterallgäu mit der Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz, unserem Landratskandidat, Bezirks- & Kreissprecher Daniel Pflügl, Kreissprecherin Sandra Neubauer, der Grünen Jugend Unterallgäu, unserer Kreistagsfraktionsvorsitzenden Doris Kienle, sowie unseren Kreistags-, Bürgermeister-, Stadt-, Markt- & Gemeinderatskandidat*innen für die Kommunalwahl am 15. März 2020.


In der Hörbar in Mindelheim stellen sich am Freitag, 21. Februar, 20 Uhr, die Stadtratskandidat*innen und unser Unterallgäuer Landratskandidat Daniel Pflügl vor. Party inklusive.


Triff unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl und einige unserer Kreistagskandidat*innen, am Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr im Café Kellerberg in Ettringen.

Komm vorbei! Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was Dich bewegt, Deine Ideen und Wünsche für Deinen Landkreis.


Lern die Grünen Kandidat*innen für Ottobeuren und unseren Unterallgäuer Landratskandidaten Daniel Pflügl bei einem Abend mit Politik & Musik kennen: am Mittwoch, 19. Februar, 19 Uhr im Café Heinz in Ottobeuren.


Am Dienstag, 18. Februar, 19:30, habt ihr in Trunkelsberg im Gasthof „Da Toni“ die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl, seine Ideen für das Unterallgäu sowie einige unserer Kreistagskandidat*innen kennen zu lernen.

Kommt vorbei! Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was euch bewegt, eure Ideen und Wünsche für euren Landkreis.


Einladung der Grünen Jugend Unterallgäu an alle Interessierten zum Vortrag mit Journalist Sebastian Lipp und dem Landtagsabgeordneten Cemal Bozoglu, am 16. Februar, 19 Uhr, im Postsaal in Bad Grönenbach.
Unser Unterallgäuer Landratskandidat Daniel Pflügl stellt sich an diesem Abend vor, mit seinen & unsren Ideen & Visionen für das Unterallgäu. Es sind auch einige Grüne Kreistags- & Gemeinderatskandidat*innen vor Ort.


Am 12. & 13. Februar, jeweils 20 Uhr, habt ihr in Kirchheim und Pfaffenhausen die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl, seine und unsere Ideen & Visionen fürs Unterallgäu sowie ein paar unserer Kreistagskandidat*innen kennen zu lernen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was euch bewegt, eure Ideen und Wünsche.