- Toni Hofreiter zu Besuch bei Rapunzel und in Bad Grönenbach
Es war sicher eines unserer Jahres-Highlights: Toni Hofreiter, langjähriger Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen nahm sich einen ganzen Nachmittag und Abend Zeit, um zuerst mit dem Kreisvorstand und Mitgliedern des Kreisverbands den Bio-Lebensmittelproduzenten RAPUNZEL in Legau zu besuchen und im Anschluss bei unserem Sommerfest in Bad Grönenbach dabei zu sein.

Start unserer Betriebsführung: im Hof steht immernoch der alte Ofen aus den Anfangszeiten von Rapunzel. 

Toni Hofreiter und Boris Westermann von Rapunzel im tropischen Gewächshaus. 
Die Dachterrasse bietet einen tollen Ausblick und Überblick über das riesige Firmengelände. 

Die Rösterei 

Das Treppenhaus 
Unser Kreisverband gönnte sich im Anschluss an die Führung leckeren Kaffee und Kuchen, während Toni Hofreiter im Gespräch mit einem der vier Geschäftsführer war. 

v..l.n.r.: Boris Weltermann, Toni Hofreiter, Werner Berlage 


Am Ende gab es noch kleine Kostproben. 
Die sehr kurzweilige und informative Führung beinhaltete viele interessante Informationen. Im Folgenden sind die wichtigsten Fakten erwähnt.
Jährlich kommen etwa 400.000 Besucher*innen zur Rapunzel-Welt. Das Sortiment umfasst 600 Produkte, davon werden alleine 300 in Legau hergestellt. Das riesige Firmengelände umfasst sogar eine Pilgerherberge, die auf dem Jakobsweg liegt.
Eine weitere Besonderheit: Rapunzel besitzt ein eigenes mikrobiologisches Labor, in dem alle Chargen, die ankommen, auf Pestizidfreiheit und biologische Herkunft überprüft werden. Dadurch gibt es so gut wie nie Rückrufaktionen. In der Rösterei wird seit 2022 selbst geröstet, pro Jahr 400 Tonnen. Die Rösterei funktioniert auch als Heizung für das Café und das Tropenhaus. Zwei große Wassertanks speichern die Wärme.Die Bohnen werden bei 200 Grad 15 Minuten geröstet, zum Vergleich: industrieller Kaffee wird bei 400. Grad 3 Minuten lang geröstet. Die Röstkurven werden jedes Mal angepasst, um optimal geröstete Bohnen zu erhalten.

















In der Weinbar von Rapunzel 
Im Postsaal von Bad Grönenbach begrüßte uns zunächst der neue Bürgermeister: Herbert Liebelt. Er stellte das kürzlich in Betrieb genommene Pumpspeicherwerk vor: eine überschaubare Investition für die Gemeinde, die sich aller Voraussicht nach bereits im ersten Jahr armotisieren wird!
Im Anschluss hielt Toni Hofreiter in Plädoyer für erneuebare Energien, dabei schlug er immer wieder einen Bogen zur Europapolitik. Toni ist Vorsitzender des Europaausschusses im Bundestag. Im Anschluss an seine Rede stand er für Fragen der Gäste zur Verfügung.
Nach Tonis Input gab es zwei Verabschiedungen: unser ehemaliger Kreisvorsitzender, Frank Muck, erhielt einen Dank für sein zweijähriges ehrenamtliches Engagement in unserem Kreisverband. Danach wurde es fast „episch“: Susanne Windisch überreichte Josef Doll, unserem „Seppi“, einen Dank. Er hat sich vier Jahrzehnte als Schatzmeister in unserem Kreisverband eingebracht. Danke lieber Seppi für solch ein langes Engagement und unsere stets gut geführte Kreisverbandskasse!
- Überfraktioneller Antrag: Türkheim braucht einen Hitzeaktionsplan
Türkheim bereitet sich auf die nächste Hitzewelle vor: Die grünen Gemeinderätinnen haben gemeinsam mit Unterstützer*innen aus anderen Fraktionen einen Antrag eingebracht, der eine Klausurtagung des Marktgemeinderats und die Erstellung eines umfassenden Hitzeaktionsplans fordert. Anlass sind die jüngsten, langanhaltenden Hitzeperioden mit Temperaturen deutlich über 30 Grad, die nach Auffassung der Antragsteller*innen Mensch, Tier und Natur gleichermaßen belasten und künftig häufiger zu erwarten sind.
Im Antrag wird gefordert, dass der Marktgemeinderat die Erstellung eines Hitzeaktionsplans mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen beschließt. Die Verfasser*innen machen deutlich, dass ein solcher Plan notwendig ist, damit die Gemeinde auf die nächste Hitzewelle vorbereitet sei und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen im Ernstfall schnelle Hilfe erhalten könnten. Ziel ist es, in den kommenden sechs bis neun Monaten eine Klausurtagung durchzuführen, in der ein Maßnahmenkatalog erarbeitet und priorisiert werden soll.
Der Antrag skizziert mehrere Handlungsfelder als mögliche Ansatzpunkte:
- Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Menschen wie Kinder, Senior*innen, Kranke und Menschen mit Behinderung
- bauliche Anpassungen an kommunalen Gebäuden sowie entsprechende Festschreibungen in Bebauungsplänen
- ein aktives Baummanagement und die Pflege öffentlicher Grünflächen
- Entsiegelungs- und schattenspendende Maßnahmen im öffentlichen Raum
- Wassermanagement für Extremsituationen, das Trinkwasserversorgung, Nutzungsregeln und temporäre Kühlangebote umfasst
Die Begründung des Antrags verweist auf wissenschaftliche Prognosen, nach denen Hitzewellen in Europa in den nächsten Jahren zunehmen werden, und auf bereits ergriffene Maßnahmen in benachbarten Städten und Gemeinden. Aus Sicht der Initiator*innen ist ein lokaler Strategieplan nicht nur eine Frage des Gesundheitsschutzes, sondern auch der Sicherung von Energie‑ und Wasserversorgung, Mobilität, Handel sowie des sozialen Zusammenhalts.
Die Initiative hat parteiübergreifende Unterstützung erhalten: Neben den Grünen haben mehrere Gemeinderät*innen anderer Fraktionen den Antrag unterzeichnet oder ihre Zustimmung signalisiert. Die breite Unterstützung des Antrags zeigt, dass sich der Gemeinderat des Themas bewusst ist und dieses aktiv angehen will. Der nächste Schritt wäre die systematische Sammlung bewährter Musterpläne, Checklisten und Konzepte, um daraus einen auf Türkheim zugeschnittenen Maßnahmenkatalog zu entwickeln. Ziel ist, Türkheim widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen und die Gesundheit sowie Lebensqualität vor Ort langfristig zu sichern.
- Toni kommt zum Sommerfest!
Es ist soweit! Endlich können wir den ausgefallenen Termin vom Februar mit Toni nachholen! Wir freuen uns sehr darauf!
Ab 16:15 Uhr sind wir am 17. Juli bei Rapunzel bei einer Firrmenbesichtigung mit Kaffee und Kuchen. Es sind noch einige ganz wenige Plätze frei. Wer dabei sein möchte, schreibt bitte eine Mail an unsere Kreisgeschäftsführerin Anja > Anja.odendahl@gruene-unterallgaeu.de
Ab 19 Uhr sind wir dann im Postsaal in Bad Grönenbach, wo der neu gewählte Bürgermeister, Herbert Liebelt, ein Grußwort spricht und uns außerdem das neu gebaute Pumpspeicherwerk der Gemeinde vorstellt. Im Anschluss wird Toni aus Berlin berichten, ihr könnt selbstverständlich auch eure Fragen direkt an ihn richten.
Dann wirds ein bisschen lauter: N.E.T.T.O. heizen uns ein, wir haben Zeit zum ratschen und für Austausch. Für Fingerfood ist gesorgt, Getränke gibt es auf Spendenbasis. Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten!Hinweis zur Veranstaltung:
Der Veranstalter übt während der gesamten Veranstaltung das Hausrecht aus. Den Anweisungen des Veranstalters sowie des von ihm beauftragten Personals ist Folge zu leisten.Personen, die die Veranstaltung stören, die Sicherheit oder den ordnungsgemäßen Ablauf gefährden oder den Anordnungen des Veranstalters nicht nachkommen, kann der Zutritt verweigert oder sie können ohne Anspruch auf Erstattung eines Eintrittsgeldes von der Veranstaltung ausgeschlossen werden.
Das Mitführen von Megaphonen, Lautsprechern, Transparenten oder sonstigen Gegenständen, die zur Störung des Veranstaltungsablaufs geeignet sind, ist untersagt. Ebenfalls verboten ist das Mitführen von Waffen im Sinne des Waffengesetzes sowie von gefährlichen Gegenständen, die als Waffen oder Wurfgeschosse eingesetzt werden können. Über die Einstufung eines Gegenstandes als gefährlich entscheidet der Veranstalter im Rahmen seines Hausrechts.
Der Veranstalter behält sich vor, Personen den Zutritt zu verweigern oder sie von der Veranstaltung auszuschließen, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte zu erwarten ist, dass von ihnen Störungen des Veranstaltungsablaufs, Gefährdungen der Sicherheit oder Verstöße gegen diese Veranstaltungsordnung ausgehen.
- Neuer Kreisvorstand gewählt
Auf unserer Kreisversammlung am 23. Juni in Bad Wörishofen haben unsere Mitglieder einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als Vorsitzende wurde Johanna Hölzle (OV Wertachtal, Foto Mitte) in ihrem Amt bestätigt, Robert Blasius (OV Ottobeuren, Foto 2.v.r.) wurde für die kommenden zwei Jahren als Co-Vorsitzender gewählt.
Petra Nausch (OV Mittleres Günztal, Foto 2.v.l.) bleibt Beisitzerin.Neu im Team sind:
• Susanne Windisch (OV Bad Wörishofen, auf dem Foto ganz rechts) als Beisitzerin
• Birgit Eggers-Spängler. (OV Kirchheim-Markt Wald, nicht auf dem Foto) als Beisitzerin und
• Peter Palesch, (OV Bad Wörishofen, Foto ganz links) der den Staffelstab von Josef Doll übernimmt, der dieses Amt wahrscheinlich solange inne hatte wie kein anderer Grüner in ganz Bayern, nämlich geschätzte 40 Jahre!Wir danken den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Frank Muck, Lisa Steber und Josef Doll herzlich für ihr Engagement und wünschen dem neuen Vorstand ein produktives Miteinander!
- Gemeinderatssitzung Türkheim vom 11. Juni 2026 – Haushalt und zukünftige Nutzung der Keltenschanze
Die Juni‑Sitzung des Gemeinderats war geprägt von zwei großen Themen: Haushalt 2026 und die zukünftige Nutzung der Keltenschanze durch den SV Salamander. Dazu kamen mehrere Beschlüsse zu Bau‑ und Förderthemen.
Schon in der Bürgerfragezeit zeigte sich, wie sehr die anhaltende Trockenheit die Menschen beschäftigt. Bürgermeister Kähler erklärte, dass die Wasserversorgung derzeit gesichert sei, auch wenn der Grundwasserstand niedrig ist. Zudem kam die Anregung zusätzliche Parameter wie Hormone, Antibiotika oder PFAS in die Wasseruntersuchung aufzunehmen.
Haushalt 2026: solide Basis, ernste Aussichten
Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Haushalt 2026. Die finanzielle Lage ist momentan noch solide, doch die Aussichten sind deutlich eingetrübt.
Gudrun dankte für die Aufbereitung des Haushalts und hob hervor, wie wichtig nachhaltige Investitionen und die Berücksichtigung von Folgekosten sind. Sie plädierte dafür, Digitalisierung und effizientere Abläufe zu nutzen, um Personalkosten langfristig zu senken, und kritisierte die geringen Ausgaben für Klima‑ und Umweltschutz. Zudem regte sie eine Klausurtagung an, um gemeinsame Leitlinien für den Gemeinderat zu entwickeln.
Weitere Stellungnahmen der Fraktionen und Einzelpersonen zeigten ein breites Spektrum an Einschätzungen. So wurde eine kritischere Betrachtung der Personalkosten angemahnt und mehr Mut zu Einsparungen sowie mehr Transparenz gegenüber der Bevölkerung gefordert. Da die Verschuldung dennoch steigen werde, müsse der Gemeinderat seine Entscheidungen künftig noch ernster nehmen. Weitere Wortmeldungen betonten, dass viele Kosten den Kommunen ohne Einflussmöglichkeiten auferlegt werden, und dass trotz aller Sparsamkeit Optimismus notwendig bleibt.
Die Haushaltssatzung und die Verwendung des zugeteilten Sondervermögens für das Heglerhaus wurden jeweils einstimmig beschlossen.Antrag SV Salamander: Zukunft der Keltenschanze
Ein weiterer großer Themenblock war die Zukunft der Keltenschanze und der Antrag des SV Salamander zur Erneuerung des Vereinsheims. Die Diskussion zeigte, dass der Wunsch nach einer Wiederbelebung des Geländes groß ist, gleichzeitig aber erhebliche Zweifel am Kostenrahmen bestehen. Die Planung ist noch variabel, ein Beschluss soll nur unter dem Vorbehalt einer Förderzusage erfolgen. Während einige Ratsmitglieder einen Neubau bevorzugen und auf die Bedeutung des Projekts für den Verein hinwiesen, äußerten andere deutliche Bedenken. Gudrun machte klar, dass die Kosten zu hoch angesetzt sind und Alternativen wie eine kleinere Lösung oder Container geprüft werden sollten. Zudem müsse der Zuschuss gedeckelt werden. Auch Fragen zu Unterhalt, Pflege und Vereinbarungen zwischen Gemeinde und Verein wurden angesprochen.
Am Ende stimmte der Gemeinderat mit sechzehn zu eins Stimmen dafür, den Weg für die Förderung freizumachen.Antrag Johanniter: Unterstützung ja, aber keine Mietzuschüsse
Beim Antrag der Johanniter, Mietkosten zu übernehmen, herrschte im Gemeinderat große Einigkeit. Laufende Mietzuschüsse seien nicht möglich, Unterstützung könne jedoch über die Zuschussliste erfolgen. Auch die Bereitstellung von Räumen für Schulungen soll geprüft werden.
Der Antrag selbst wurde einstimmig abgelehnt.Heglerhaus: Heizungs- und Lüftungskonzept
Für die Ganztagsbetreuung im Heglerhaus wurden zwei technische Entscheidungen getroffen: Die Heizung wird als Luftwärmepumpe umgesetzt, und bei der Lüftung entschied sich der Gemeinderat mehrheitlich für Variante drei mit einer Mischung aus dezentraler und zentraler Lüftungsanlage.
Beide Beschlüsse fielen mit klaren Mehrheiten. - Gemeinderatssitzung Türkheim vom 21. Mai 2026 – Hegler Haus, Baugebiet Königsberger Strasse, Tempo 20 Zone
Schwerpunkte der Sitzung waren das aktuelle Konzept für die zukünftige Ganztagsbetreuung im Hegler Haus, der Entwurf für den Bebauungsplan Königsberger Strasse sowie ein Antrag zur Abschaffung von Tempo 20 in der Maximilian‑Philipp‑Straße in Türkheim.
Ganztagsbetreuung Hegler Haus: Fokus auf Wärmepumpen und Infrastruktur
Im Zentrum der Diskussion zum Hegler Haus standen die detaillierten Grundrisse sowie die Kostenplanung. Neben der Besprechung der Betreuungsplätze und der technischen Ausstattung wurde intensiv über das Heizungskonzept debattiert. Dabei wurden verschiedene Optionen von Pellet- über Hackschnitzel- bis hin zu Wärmepumpen geprüft. Insbesondere die Vor- und Nachteile Wärmepumpen standen im Fokus, wobei Aspekte wie Kühlmöglichkeiten und Geräuschentwicklung diskutiert wurden. Letztlich fiel die Entscheidung, das Konzept auf Wärmepumpen zu fokussieren.Parallel dazu wurde über drei verschiedene Lüftungsvarianten beraten, die von dezentralen Lösungen bis hin zu einer Mischform aus zentraler und dezentraler Lüftung reichten. Eine Entschedung für eine Variante wird auf die nächste Sitzung vertagt.
In der Diskussion zu den Außenanlagen wies Gudrun darauf hin, dass diese bisher nicht berücksichtigt worden seien und im vorgestellten Konzept neu ist. Das Konzept erhalten die Räte im Nachgang zur Sitzung, weitere Entscheidungen zum Projekt folgen am 11. Juni.
Bebauungsplan Königsberger Straße: Entscheidung für Variante für weitere Ausarbeitung
Beim Bebauungsplan Königsberger Straße wurde sich für eine der vorgestellten Varianten entschieden, wobei insbesondere die Straßenführung und die Anbindung an Fuß- und Radwege thematisiert wurden. Kritisch wurde vonseiten einiger Räte die Höhe der Gebäude im Verhältnis zu den Nachbarn betrachtet.Tina brachte konkrete Gestaltungsvorschläge ein und schlug vor, Walmdächer oder eine geringere Dachneigung zu nutzen, um die Verschattung auch im Winter zu reduzieren. Zudem regte sie eine Bündelung der Stellplätze für die Reihenhäuser an, etwa durch Kettenhäuser, sowie die Prüfung von Gemeinschaftsflächen beim Mehrfamilienhaus anstelle von Einzelgärten. Gudrun befürwortete die favorisierte Variante ebenfalls, insbesondere aufgrund der Ausrichtung der Firste und einer entschleunigten Straßenführung.
Verkehrsberuhigung: Rücknahme von 20 km/h in der Maximilian-Philipp-Strasse
Ein kontrovers diskutierter Punkt war der Antrag der Freien Wähler auf eine Rücknahme der Geschwindigkeitszone 20 km/h in der Maximilian-Philipp-Strasse. Gudrun setzte sich deutlich für die Beibehaltung von Tempo 20 km/h ein, da dies die Sicherheit für Kinder und Senioren erhöhen und die Attraktivität der Außengastronomie steigern würde. Sie verwies auf die Gleichberechtigung im Straßenraum und die Position des Kinderparlaments, das für die geringere Geschwindigkeit plädiert. Sie erinnerte zudem an eine frühere Klausurtagung, auf der sich der Gemeinerat gemeinsam zum Ziel gesetzt hatte „so langsam wie möglich, so viel Gastro wie möglich, kleine Fußgängerzone, alle gleichberechtigt“ in diesem Bereich anzustreben.Tina und hinterfragte hingegen den messbaren Vorteile von 30 km/h auf der kurzen Strecke von 355 Metern und schlug vor, nachdem der Beschluss erst Anfang 2025 gefasst wurde, einen weiteren Sommer abzuwarten bzw. einen Probebetrieb zu evaluieren.
Letztlich stimmte der Gemeinderat mit 16 zu 4 Stimmen dafür, die 30 km/h wieder einzuführen und Tempo 20 km/h somit abzuschaffen – aus unserer Sicht ein großer Verlust für die Aufenthaltsqualität und Sicherheit.Weitere Beschlüsse
Die Beratung und Beschlüsse zum Wasserpreis sowie zur Entschädigungssatzung ehrenamtlich tätiger Gemeindebürger wurde einstimmig beschlossen, die neue Strasse im Gewerbegebiet wird „Traunrieder Straße“ benannt. - Erfolgreicher Auftakt der Bürgerfragezeit in Türkheim
Ein Versprechen ist eingelöst: In der Gemeinderatssitzung am 21. Mai konnten wir zum ersten Mal das neue Format der Bürgerfragezeit umsetzen. Wie im Gemeinderat beschlossen, haben Bürger*innen nun vor Beginn die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt vorzutragend. Mit einem Zeitrahmen von insgesamt 15 Minuten und maximal drei Minuten pro Person soll ein strukturierter, aber persönlicher Austausch ermöglicht werden. Der Bürgermeister antwortet dabei entweder unmittelbar oder im Nachgang auf die gestellten Fragen.
Der Start war ein voller Erfolg und wurde von den anwesenden Bürger*innen sehr positiv aufgenommen. Ein schönes Zeichen für unser kulturelles Leben war ein herzlicher Appell an den Rat, die Ausstellung „Schwaben vom Allgäu zum Ries“ im kleinen Schloss Türkheim zu besuchen. Die mit viel Engagement von Franz Epple organisierte Schau ist noch bis zum 31. Mai zu sehen, ein Besuch lohnt sich definitiv!
Auch kritische Themen wurden direkt angesprochen, was den Kern unserer neuen Bürgerfragezeit trifft. So wurde die Frage nach einer besseren akustischen Unterstützung durch Mikrofone und Lautsprecher gestellt, da die Redebeiträge für die Zuhörenden teils schwer verständlich sind. Bürgermeister Kähler verwies hierzu auf die aktuell laufende Prüfung der Akustik sowie die Prüfung technischer Lösungen, ein Thema, das bereits im Gemeinderat diskutiert wurde. Auch zum Bebauungsplan Königberger Straße wurde die wichtige Frage nach der Berücksichtigung der Wassergefahr gestellt. Gemäß Bürgermeister Kähler wurde ein Bodengutachten bereits beauftragt.
Alles in allem war die erste Bürgerfragezeit ein gelungener Auftakt für ein neues Kapitel der politischen Teilhabe in Türkheim. Es ist genau dieser direkte Austausch, den wir uns wünschen: Ein offener Dialog, der Fragen stellt, Anliegen vorbringt und uns alle gemeinsam voranbringt. Wir freuen uns darauf, diesen Dialog in den kommenden Sitzungen weiter zu vertiefen!
- Neuer Gemeinderat, neue Impulse: Rückblick auf die konstituierende Sitzung im Markt Türkheim
Am 6. Mai startete mit der konstituierenden Sitzung eine neue Legislaturperiode in unserem Gemeinderat. Ein besonders schöner Moment war die Vereidigung der sieben neuen Gemeinderät*innen, darunter unsere Tina Lucka. Besonders stolz sind wir darauf, dass im neuen Rat nun sieben Frauen sind. Ein wichtiger Schritt für eine repräsentative und vielfältige Kommunalpolitik!
Bei der Wahl der Bürgermeister*innen gab es gemischte Gefühle: Während Franz Haugg als 2. Bürgermeister wiedergewählt wurde, reichte es für unsere Gudrun leider nicht für das Amt der 3. Bürgermeisterin, obwohl sie ihre Erfolge der letzten sechs Jahre eindrucksvoll dargelegt und für eine weibliche Stimme im Bürgermeister-Gremium geworben hat. Gewählt wurde Christian Schreiber zum 3. Bürgermeister. Wir wünschen allen eine gute Zusammenarbeit.
Danach ging es an die Geschäftsordnung, der Rahmen für die Zusammenarbeit im Rat für die nächsten 6 Jahre. Neben kleineren Anpassungen stand hier ein Antrag von uns im Mittelpunkt: Wir haben uns gemeinsam mit den anderen Fraktionen auf die Einführung einer Bürgerfragezeit geeinigt!
Ein großer Erfolg für uns und die Demokratie in Türkheim: vor Beginn der Tagesordnung haben Bürger*innen nun 15 Minuten Zeit, ihre Anliegen direkt vorzutragen. Damit schaffen wir mehr Transparenz und Bürgernähe. Ein Versprechen, das nicht nur wir im Wahlkampf gegeben haben und nun in einer Probephase bis Jahresende umsetzen. Wir hoffen, dass dieses Angebot rege genutzt wird!Auch bei der Besetzung der Referate gibt es Neues: Der Gemeinderat hat entschieden, Referate mit mehreren Personen zu besetzen, um die Arbeit breiter aufzustellen. Gudrun engagiert sich weiterhin stark in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Sozialwesen und Altenbetreuung sowie Vereinswesen, Kultur und Heimatpflege. Tina ist Referentin für Kinder und Kindergärten sowie Jugend und Schulen und ist zudem die neue Jugendbeauftragte für den Markt Türkheim.
Insgesamt blicken wir auf eine sehr positive erste Sitzung zurück. Viele unserer Ideen und Anträge wurden angenommen, womit wir die Weichen für eine zukunftsorientierte Ratsarbeit in den kommenden Jahren gestellt haben. Wir freuen uns auf die Herausforderungen!

Bundestagswahl 2021: Daniel Pflügl ist unser Direktkandidat im Wahlkreis 257 – mehr Infos zu Daniel: https://www.daniel-pfluegl.de/

Triff Claudia Roth!
Komm vorbei und triff die Spitzenkandidatin der bayerischen GRÜNEN Claudia Roth in Babenhausen.
Höre Dir unser Angebot, unsere Ideen für die Zukunft unseres Landes, die wichtigsten Punkte unseres Programms zur Bundestagswahl 2021 zu Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit, Wirtschaft, Europa und Schutz unserer Demokratie und Lebensgrundlagen an und stelle Deine Fragen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns!
Es gelten natürlich die aktuellen Hygienemaßnahmen bzw. 3 G in Innenräumen.
12.11.2020 Ekin Deligöz MdB ist die GRÜNE Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 255
Am 12. November 2020 nominierten 40 wahlberechtigte GRÜNE Mitglieder der Kreisverbände Neu-Ulm, Günzburg und Unterallgäu in Neu-Ulm einstimmig Ekin Deligöz, die bereits seit 1998 Mitglied des Bundestags ist, zur GRÜNEN Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 255 Neu-Ulm. Weitere Kandidat*innen gab es keine.
Die Veranstaltung fand unter strengen Hygienemaßnahmen statt.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen erfolgreichen GRÜNEN Wahlkampf mit richtig guten Ergebnissen für uns GRÜNE!

19.10.2020 Gemeinsame Aufstellungsversammlung der Kreisverbände Memmingen, Ostallgäu, Kaufbeuren & Unterallgäu – Nominierung eines*r Direktkandidaten*in für die Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 257 Ostallgäu
Als aussichtsreicher Kandidat bewirbt sich Daniel Pflügl aus Bad Wörishofen, Bezirksvorsitzender der GRÜNEN Schwaben und Mitglied des Landesausschusses der bayerischen GRÜNEN. Seit Mai 2020 ist er 2. Bürgermeister in Bad Wörishofen, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Kreistag Unterallgäu sowie weiterer Stellvertretender Landrat.
Weitere Kandidat*innen sind aktuell nicht bekannt, können sich natürlich bis zur Wahl noch direkt bewerben.
Die GRÜNEN Ostallgäu unterstützen Daniels Kandidatur. Mehr dazu:
https://azol.de/58350461
30.09.2020 Eilantrag der GRÜNEN Kreistagsfraktion zur Bekenntnis der Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria
Die Grüne Kreistagsfraktion im Unterallgäu stellt einen Eilantrag und ruft zur Solidarität auf: Der Landkreis Unterallgäu soll sich bereit erklären, Flüchtlinge aus Moria auf Lesbos aufzunehmen
Einige Kreistage und kreisfreie Städte haben sich bereits zu diesem Appell bekannt. Wir bedauern sehr, dass Landrat Alex Eder die Behandlung unseres Antrags im Kreistag und seinen Ausschüssen ablehnt. Es ist klar, dass die Zuständigkeit bezüglich der Flüchtlingsaufnahme und -verteilung nicht beim LRA liegt. So geht es uns genau darum ein überparteiliches solidarisches Zeichen der Menschlichkeit auszusenden, die politische Signalwirkung an das Bundesinnenministerium, indem wir als Landkreis unsere Bereitschaft, Geflüchtete bei uns aufzunehmen und in der Not zu helfen erklären.
Artikel dazu im Kurier: https://www.kurierverlag.de/mindelheim/eilantrag-unterallgaeuer-gruene-wollen-moria-fluechtlingen-hilfe-anbieten-13912182.html?fbclid=IwAR3a1favgdbpafzppy8dfzMFLPXn7UzlFeM6MRBUtdSBTtpApFgIOX7tfvc https://www.kurierverlag.de/mindelheim/absage-unterallgaeuer-gruenen-landrat-eder-lehnt-moria-antrag-13919100.html Artikel dazu in der Mindelheimer Zeitung: https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Kommen-Fluechtlinge-aus-Moria-zu-uns-ins-Unterallgaeu-id58288861.html
25.09.2020 Antrag der Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an den Unterallgäuer Kreistag: Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft „Pro-Landwirtschaft-Unterallgäu“

GRÜNE im Unterallgäuer Kreistag wollen Landwirtschaft unterstützen
Darüber, dass der heimischen Landwirtschaft der Rücken gestärkt werden muss, sind sich die politischen Akteure parteiübergreifend einig. Wenn es dann aber um konkrete Maßnahmen geht, ist das Thema jedoch oft schnell beendet. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat einen umfassenden Antrag in den Kreistag eingebracht, wonach Kreisräte, Landwirte und Experten künftig in einem offiziellen, gemeinsamen Gremium konkrete Vorschläge erarbeiten sollen, wie Kreispolitik und Kreisverwaltung die Landwirtschaft unterstützen und fördern kann. Die ausgearbeiteten Empfehlungen sollen dann aber nicht in der Schublade verschwinden, sondern den zuständigen Kreistagsgremien direkt zur Entscheidung vorgelegt werden. „Der Unterallgäuer Kreistag übernimmt mit der Einrichtung der AG Pro-Landwirtschaft-Unterallgäu künftig selbst Verantwortung wenn es darum geht, unseren Bäuerinnen und Bauern den Rücken zu stärken“ erklärt Fraktionsvorsitzender Daniel Pflügl. „Nicht nur der gesellschaftliche Wandel, auch die Folgen der Covid-Pandemie haben uns deutlich vor Augen geführt, wie wichtig uns regional und dem Tierwohl gerecht werdend erzeugte Lebensmittel sein sollten“. Dies könne nur erreicht werden, wenn die Landwirtschaft erhalten, gestützt und gefördert würde „und wir uns gegen eine globalisierte landwirtschaftliche Marktwirtschaft stellen“, so Pflügl. Bislang habe es der Politik allerdings an konkreten Ideen gemangelt, oder es wurden erste Ansätze nicht konstruktiv weitergedacht und letztlich konkretisiert. Den Vorsitz des Gremiums soll der Landrat führen und, neben jeweils einem Mitglied aus den Kreistagsfraktionen, auch aktive Landwirte aus dem Bauernverband, dem Bund deutscher Milchviehalter, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, sowie ein Vertreter der Biolandwirte mit eingebunden sein. „Die AG könnte zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren eingerichtet, dann neu bewertet und ggf. fortgesetzt werden“, so Pflügl. Wichtig sei es, dem Gremium ein völlig freies Denken und Arbeiten – auch dezentral – zu ermöglichen und es verwaltungsjuristisch zu begleiten. So soll von Beginn an sichergestellt werden, dass die erarbeiteten Vorschläge nicht an gesetzlichen Vorgaben scheitern.
Mehr zu unserer GRÜNEN Kreistagsfraktion findest du hier:
https://gruene-unterallgaeu.de/fraktionen/kreistag-unterallgaeu
Claudia Roth und Thomas Gehring im „Dönerstalk“
Am 13. Januar 1980 wurde in der Bundesdeutschen Politik einiges anders. Das war der Gründungstag der Grünen. 40 Jahre gibt es die als Anti-Parteien-Partei gestarteten Grünen jetzt – Inzwischen sind sie eine ganz stinknormale Partei – das sagt jedenfalls Wolfgang Schäuble. Stimmt das? Darüber sprechen zwei Grüne aus der Region: Claudia Roth und Thomas Gehring im Dönerstalk. Jetzt gleich hier auf der Seite anschauen oder in der allgäu.tv-Mediathek.
29. Mai, 15:30 – 17 Uhr, Virtuelle Bürger*innensprechstunde mit der Landtagsabgeordneten Stephanie Schuhknecht und der Bezirksrätin Heidi Terpoorten

Zwar gibt es langsam Lockerungen, doch viele Möglichkeiten, persönlich in Kontakt zu kommen, entfallen leider gerade wegen Corona – so auch meine Bürger*innensprechstunde, bei der man ansonsten einfach in meinem Büro vorbeikommen kann. Aber natürlich habe ich trotzdem immer gerne ein offenes Ohr für Anliegen. Am 29. Mai biete ich von 15.30 bis 17 Uhr meine Online-Bürger*innensprechstunde gemeinsam mit der Bezirksrätin Heidi Terpoorten an.
Dadurch können wir sowohl die landespolitische Ebene betrachten, aber auch die Entscheidungen, die der Bezirk fällt, miteinbeziehen. Wenden Sie sich einfach an mein Büro unter
franziska.buechl[AT]gruene-fraktion-bayern.de, wenn Sie teilnehmen möchten.
Ihre Stephanie Schuhknecht (MdL von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Gesundheit ist wichtiger als Wahlkampf – Grüne im Unterallgäu verzichten auf alle öffentlichen Veranstaltungen
Die Kreissprecher der Grünen Unterallgäu, Sandra Neubauer und Daniel Pflügl, Landratskandidat, haben wie der Landesverband der Grünen Bayern in Absprache mit dem Bundesverband, beschlossen, alle weiteren öffentlichen Wahlveranstaltungen und unseren Haustürwahlkampf im ganzen Unterallgäu abzusagen und diese Empfehlung auch an alle Ortsverbände im Unterallgäu weiter gegeben.
Der Schutz und das Wohl aller Menschen und besonders die Rücksicht für Ältere und chronisch Kranke sowie Ärzte, Pflegepersonal usw. geht vor. Wir wollen der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, mit gutem Beispiel vorangehen.
Der Grüne Wahlkampf geht Online & an Info-Ständen im Freien weiter!
Alle interessierten Bürger*innen können sich weiter auf unseren Websites und Facebook-Seiten sowie bei Instagram über unsere Wahlprogramme & Kandidat*innen informieren, sowie diese noch persönlich an unseren Info-Ständen in den kommenden Tagen treffen und alle Fragen stellen, gerne auch per Email. Sie haben noch bis Freitag, 13. März, zu den Öffnungszeiten Ihrer Gemeinde die Möglichkeit die Unterlagen zur Briefwahl persönlich abzuholen oder von Bevollmächtigten abholen zu lassen und bis spätestens 15. März, 18 Uhr abzugeben oder einfach direkt am 15. März, gerne mit eigenem Stift, in Ihr Wahllokal zur Kommunalwahl zu gehen.
Jede Stimme zählt.
💚 Bis/Am 15. März wählen & am liebsten Grün 💚
💚 Unsere 60 Kandidat*innen für den Kreistag Unterallgäu, unsere Ziele & Visionen und unser Landratskandidat Daniel Pflügl
Am 15. März Grün wählen! Deine Stimme zählt 💚 Weil wir hier Leben.







Achtung: Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus sagen wir Grüne Unterallgäu zum allgemeinen Schutz alle öffentlichen Veranstaltungen ab: 12. März, 20 Uhr, Fellheim entfällt leider.
💚 Wahlkampf-Endspurt: bei all diesen Terminen habt ihr die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl & seine Ziele kennen zu lernen, ihn zu fragen, was ihn bewegt, was er im Unterallgäu vor hat und auch einige unserer insgesamt 60 Kreistagskandidat*innen für das Unterallgäu zu treffen & ihnen eure Fragen zu stellen 💚
Am 15. März Grün wählen.

8.3.2020, 19.30 Uhr, „Romys Salon“ zum Frauentag im Filmhaus Huber, Bad Wörishofen

In guter Tradition lädt der Kreisverband Unterallgäu von Bündnis 90/DIE GRÜNEN am 8.3.2020 wieder zum Kinoabend ins Filmhaus Huber nach Bad Wörishofen ein. Rudolf Huber zeigt „Romys Salon“, einen unterhaltsamen und zugleich traurigen Film über drei Generationen von Frauen. „Weil ihre Mutter Vollzeit arbeiten muss, verbringt Romy ihre Nachmittage im Friseursalon der Großmutter. Dort erlebt die Zehnjährige die fortschreitende Demenz-Erkrankung ihrer Großmutter und wird zur gewitzten Komplizin im Kampf um Freiheit und Würde.“ Ein Film mitten aus dem Leben, ohne rührselige Effekthascherei. Die Grünen laden zum Begrüßungssekt ein und bezuschussen den Eintritt mit 2 Euro. Einlass ab 19.30


Gäste sind herzlich willkommen bei unserem Neujahrsempfang der Grünen Unterallgäu mit der Bundestagsabgeordneten Ekin Deligöz, unserem Landratskandidat, Bezirks- & Kreissprecher Daniel Pflügl, Kreissprecherin Sandra Neubauer, der Grünen Jugend Unterallgäu, unserer Kreistagsfraktionsvorsitzenden Doris Kienle, sowie unseren Kreistags-, Bürgermeister-, Stadt-, Markt- & Gemeinderatskandidat*innen für die Kommunalwahl am 15. März 2020.

In der Hörbar in Mindelheim stellen sich am Freitag, 21. Februar, 20 Uhr, die Stadtratskandidat*innen und unser Unterallgäuer Landratskandidat Daniel Pflügl vor. Party inklusive.

Triff unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl und einige unserer Kreistagskandidat*innen, am Mittwoch, 19. Februar, 20 Uhr im Café Kellerberg in Ettringen.
Komm vorbei! Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was Dich bewegt, Deine Ideen und Wünsche für Deinen Landkreis.
Lern die Grünen Kandidat*innen für Ottobeuren und unseren Unterallgäuer Landratskandidaten Daniel Pflügl bei einem Abend mit Politik & Musik kennen: am Mittwoch, 19. Februar, 19 Uhr im Café Heinz in Ottobeuren.

Am Dienstag, 18. Februar, 19:30, habt ihr in Trunkelsberg im Gasthof „Da Toni“ die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl, seine Ideen für das Unterallgäu sowie einige unserer Kreistagskandidat*innen kennen zu lernen.
Kommt vorbei! Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was euch bewegt, eure Ideen und Wünsche für euren Landkreis.

Einladung der Grünen Jugend Unterallgäu an alle Interessierten zum Vortrag mit Journalist Sebastian Lipp und dem Landtagsabgeordneten Cemal Bozoglu, am 16. Februar, 19 Uhr, im Postsaal in Bad Grönenbach.
Unser Unterallgäuer Landratskandidat Daniel Pflügl stellt sich an diesem Abend vor, mit seinen & unsren Ideen & Visionen für das Unterallgäu. Es sind auch einige Grüne Kreistags- & Gemeinderatskandidat*innen vor Ort.


Am 12. & 13. Februar, jeweils 20 Uhr, habt ihr in Kirchheim und Pfaffenhausen die Gelegenheit unseren Landratskandidaten Daniel Pflügl, seine und unsere Ideen & Visionen fürs Unterallgäu sowie ein paar unserer Kreistagskandidat*innen kennen zu lernen. Kommt vorbei, wir freuen uns auf viele interessante Gespräche, zu hören was euch bewegt, eure Ideen und Wünsche.